uggs pink Blade Runner 2049

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Mehr als 30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films frdert der neuer BLADE RUNNER LAPD Officer K (Ryan Gossling) ein lang gehtetes Geheimnis zutage, das die Reste der Zivilisation ins Chaos strzen knnte. K will deshalb den ehemaligen BLADE RUNNER (Harrison Ford) finden Es wird Zeit herauszufinden, was Rick Deckard in den vergangenen Jahren gemacht hat! .

In BLADE RUNNER 2049, der Fortsetzung des Sci Fi Klassikers von Ridley Scott, macht sich Replikanten Jger Ryan Gossling auf die Suche nach seinem verschollenen Vorgnger Harrison Ford. Mehr als 30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films frdert der neuer BLADE RUNNER LAPD Officer K (Ryan Gossling) ein lang gehtetes Geheimnis zutage, das die Reste der Zivilisation ins Chaos strzen knnte. K will deshalb den ehemaligen BLADE RUNNER (Harrison Ford) finden Es wird Zeit herauszufinden, was Rick Deckard in den vergangenen Jahren gemacht hat! Blade Runner 2049 3D stammt aus dem Hause SONY Pictures Home Entertainment.

Rezensionen / Kritik / Filmkritik zu Blade Runner 2049 3D:

0Bernd Hellweg2018 01 29Der britische Filmregisseur Ridley Scott gilt als einer der renommiertesten und einflussreichsten Regisseure und hat die Erzhlweisen mehrerer Filmgenres geprgt. „Alien“, „Thelma Louise“ und „Gladiator“ bildeten eigene Stile in der Filmgeschichte aus und gelten als moderne Klassiker.

Insbesondere sein Zukunfts Thriller „Blade Runner“ (1982), basierend auf dem Roman „Trumen Androiden von elektrischen Schafen?“ von Philip K. Dick, war seinerzeit visuell derart beeindruckend, fr eine ganze Generation Cyberpunk Literatur, Musik und Kunst als Inspiration diente.

Die Handlung spielt im Jahr 2019 in Los Angeles. Der desillusionierte Special Detective Rick Deckard (Harrison Ford in einer Paraderolle), man nennt ihm auch „Blade Runner“, erhlt den Auftrag, eine Gruppe von flchtigen Replikanten zu eliminieren. Diese wurden ursprnglich zur Kolonisation auf andere Planeten entwickelt. Durch einen Systemfehler in ihrer Konstruktion zettelten sie eine Revolte an, kaperten ein Raumschiff, tteten Menschen und flohen auf die Erde.

In den Straenschluchten von Los Angeles, das mittlerweile dster, schmutzig, berbevlkert und von Dauerregen durchtrnkt ist, kommt es zu einer gnadenlosen Verfolgungsjagd auf die Replikanten. Doch die Jagd ist nicht so einfach. Diese hochentwickelte Roboter Spezies ist uerlich nicht mehr von den Menschen zu unterscheiden, verfgen jedoch ber weit grere physische und geistige Krfte als diese und entwickeln im Laufe der Zeit eigene Gefhle und Ambitionen. Im Laufe Deckards Jagd lernt er die „menschlichen“ Qualitten der knstlichen Spezies zu schtzen und muss sich entscheiden, ob er seinen Auftrag trotzdem fortsetzen will.

Auch nach 36 Jahren hat Scotts „Blade Runner“, mit seinen berwltigen Sets, der Ausstattung und den Spezialeffekten, nichts von seiner Kraft verloren. Ganz besonders bleibt das Spiel von Rutger Hauer im Gedchtnis, der hier als Harrison Fords Kontrahenten, dem Replikant Roy Batty, eine perfekte Vorstellung eines knstlichen bermenschen gibt.

35 Jahre nach der Filmpremiere von „Blade Runner“ startete mit „Blade Runner 2049“ die lange geplanten Fortsetzung des Science Fiction Klassikers in den Lichtspielhusern. Auf dem Regiestuhl sa leider nicht Ridley Scott, er fungierte hier als Executive Producer und wirkte an der Story mit, sondern der kanadische Regisseur Denis Villeneuve („Prisoners“, „Sicario“, „Arrival“). In der Hauptrolle ist „La La Land“ Star Ryan Gosling und Hollywood Veteran Harrison Ford, der wieder in seine damalige Rolle des Rick Deckards schlpfte, zu sehen. Ebenfalls mit an Bord Robin Wright („House of Cards“, „Die Braut des Prinzen“) und Jared Leto („Dallas Buyers Club“, „Suicide Squad“).

Die Handlung spielt wieder in Los Angeles, nur 30 Jahre spter, nachdem sich Blade Runner Rick Deckard mit der Androidin Rachael (Sean Young) aus dem Staub gemacht hat. Auch 2049 ist die Stadt immer noch ein von Smog und gigantischen Werbeflchen, berbevlkertes Moloch. Auch Replikanten gibt es noch, allerdings hegen diese bioidentischen Replikantentypen Nexus 9 keinen Groll mehr gegen ihre Erbauer. Dennoch gibt es noch alte Replikanten der alten Generation, die sich seinerzeit rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten.

Diese alte Generation, die wegen ihrer unbegrenzten Lebensdauer aus der Produktion genommen wurden, wird weiterhin von sogenannten Blade Runnern gejagt. Einer von ihnen ist der Replikanten Jger Officer K (Ryan Gosling), selbst ein Replikant, der mit seinem Spinner, einem fliegenden Sportwagen, der von einer Drohne begleitet wird, seine Einstze unternimmt.

Als er bei einem Auftrag einen alten Androiden, auf einer weit abgelegenen Farm in den Ruhestand setzt, also ihn unschdlich macht, macht er dort durch einen Zufall eine Entdeckung. In einer vergrabenen Kiste werden die Knochen einer Frau gefunden, deren berresten eine Replikanten Seriennummer aufweisen. Doch dies allein ist es nicht, was Officer K spter zu einem brisanten Ermittlungsauftrag fhrt, sondern der Knochenfund verrat, dass die berreste der Replikantin zeigen, dass diese vor dreiig Jahren ein Baby entbunden hat und dabei gestorben ist. Diese unglaublichen Fakten fhren den Blade Runner nicht nur auf die Spur des frheren Blade Runners Rick Deckard (Harrison Ford), der vor 30 Jahren verschwand, sondern auch verschiedene geheimnisvolle Gruppierungen, die vor nichts zurckzuschrecken scheinen.

Fazit: Mit „Blade Runner 2049“ hat Regisseur Denis Villeneuve eine gelungene Fortsetzung inszeniert. Mit seiner fantastischen Optik fasziniert er nicht nur die Zuschauer, sondern huldigt auch, mit seinem futuristischen Los Angeles, auch dem Klassiker. Whrend im Ridley Scott „Blade Runner“ nur Los Angeles als Kulisse, gibt es hier noch Las Vegas als eine sandsturmumtoste Ruinenstad, und San Diego als eine gigantische Mllhalde zu sehen.

Die Handlung selbst erzhlt die damalige Geschichte geradlinig weiter und bereichert sie um die Auflsung ein paar offene Fragen, die der Vorgnger hinterlassen hat. Das Erzhltempo ist, wie auch schon 1982, etwas zh und wird fr junge Zuschauer, die schnelle Schnitte und straff inszenierte Plots gewohnt sind, gewhnungsbedrftig sein. Dennoch kommt keine Langeweile in diesem 163 Minuten langen Film auf. Dafr sorgen clevere Wendungen und natrlich die exzellenten Schauwerte. Im letzten Drittel des Films wird das Tempo mit Action und Dynamik ordentlich angezogen. Kurz und gut, der Film ist eine ehrbare Fortsetzung, die eine echte Verbundenheit mit dem Original vorweien kann, und dessen Fans mehr als nur zufrieden zurck lassen wird.

Die von Sony Pictures Home Entertainment verffentlichte Blu ray prsentiert den Film in einer sehr guten Qualitt. Die Farben des Widescreen Bilds (16:9/ 2.40:1) sind krftig und natrlich, die Schrfe berzeugt auch ber grere Betrachtungsflchen, und der Kontrast lsst auch in den dunklen Szenen alle Details gut erkennen. Keine Frage,
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das hier gebotene Level ist sehr gut. Auch im 3D Modus berzeugt das Bild durchweg. Leider sind Pop Out Effekte so gut wie gar nicht vorhanden, aber dank der sehr guten Tiefenwirkung erscheint das Bild dafr umso realistischer und sorgt somit fr einen tollen 3D Effekt. Auch der Ton (DTS HD MA 5.1) berzeugt mit sehr guter Qualitt. Die Dialoge werden durchgehend natrlich und sehr gut verstndlich wiedergegeben. Der Soundtrack sowie die Soundeffekte sind dynamisch, kraftvoll und volumins und gut miteinander gemischt. Auch das Bonusmaterial kann berzeugen. Hier liegt einige Features vor („Vorwort“, „Die Entstehung der Blade Runner Welt“, „Blade Runner 101“). Zudem gibt es die drei Kurzfilme „2036: Nexus Dawn“, „2048: Nowhere to Run“ und „2022: Blackout“, die mehr Infos zur Hintergrundgeschichte von „Blade Runner 2049“ gibt und hier und da offene Fragen beantworten.

Randnotiz: Fr die eindrucksvolle Kameraarbeit war der Haus und Hof Kameramann der Coen Brder Roger Deakins verantwortlich. Er, der schon 13 Mal fr den Oscar nominiert wurde, aber bis dato keinen Acadamy Award entgegen nehmen durfte, arbeitete bereits mit Villeneuve, bei dessen Filmen „Prisoners“ und „Sicario“, zusammen. „Alien“, „Thelma Louise“ und „Gladiator“ bildeten eigene Stile in der Filmgeschichte aus und gelten als moderne Klassiker.

Insbesondere sein Zukunfts Thriller „Blade Runner“ (1982), basierend auf dem Roman „Trumen Androiden von elektrischen Schafen?“ von Philip K. Dick, war seinerzeit visuell derart beeindruckend, fr eine ganze Generation Cyberpunk Literatur, Musik und Kunst als Inspiration diente.

Die Handlung spielt im Jahr 2019 in Los Angeles. Der desillusionierte Special Detective Rick Deckard (Harrison Ford in einer Paraderolle), man nennt ihm auch „Blade Runner“, erhlt den Auftrag, eine Gruppe von flchtigen Replikanten zu eliminieren. Diese wurden ursprnglich zur Kolonisation auf andere Planeten entwickelt. Durch einen Systemfehler in ihrer Konstruktion zettelten sie eine Revolte an, kaperten ein Raumschiff, tteten Menschen und flohen auf die Erde.

In den Straenschluchten von Los Angeles, das mittlerweile dster, schmutzig, berbevlkert und von Dauerregen durchtrnkt ist, kommt es zu einer gnadenlosen Verfolgungsjagd auf die Replikanten. Doch die Jagd ist nicht so einfach. Diese hochentwickelte Roboter Spezies ist uerlich nicht mehr von den Menschen zu unterscheiden, verfgen jedoch ber weit grere physische und geistige Krfte als diese und entwickeln im Laufe der Zeit eigene Gefhle und Ambitionen. Im Laufe Deckards Jagd lernt er die „menschlichen“ Qualitten der knstlichen Spezies zu schtzen und muss sich entscheiden, ob er seinen Auftrag trotzdem fortsetzen will.

Auch nach 36 Jahren hat Scotts „Blade Runner“, mit seinen berwltigen Sets, der Ausstattung und den Spezialeffekten, nichts von seiner Kraft verloren. Ganz besonders bleibt das Spiel von Rutger Hauer im Gedchtnis, der hier als Harrison Fords Kontrahenten, dem Replikant Roy Batty, eine perfekte Vorstellung eines knstlichen bermenschen gibt.

35 Jahre nach der Filmpremiere von „Blade Runner“ startete mit „Blade Runner 2049“ die lange geplanten Fortsetzung des Science Fiction Klassikers in den Lichtspielhusern. Auf dem Regiestuhl sa leider nicht Ridley Scott, er fungierte hier als Executive Producer und wirkte an der Story mit, sondern der kanadische Regisseur Denis Villeneuve („Prisoners“, „Sicario“, „Arrival“). In der Hauptrolle ist „La La Land“ Star Ryan Gosling und Hollywood Veteran Harrison Ford, der wieder in seine damalige Rolle des Rick Deckards schlpfte, zu sehen. Ebenfalls mit an Bord Robin Wright („House of Cards“, „Die Braut des Prinzen“) und Jared Leto („Dallas Buyers Club“, „Suicide Squad“).

Die Handlung spielt wieder in Los Angeles, nur 30 Jahre spter, nachdem sich Blade Runner Rick Deckard mit der Androidin Rachael (Sean Young) aus dem Staub gemacht hat. Auch 2049 ist die Stadt immer noch ein von Smog und gigantischen Werbeflchen, berbevlkertes Moloch. Auch Replikanten gibt es noch, allerdings hegen diese bioidentischen Replikantentypen Nexus 9 keinen Groll mehr gegen ihre Erbauer. Dennoch gibt es noch alte Replikanten der alten Generation, die sich seinerzeit rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten.

Diese alte Generation, die wegen ihrer unbegrenzten Lebensdauer aus der Produktion genommen wurden, wird weiterhin von sogenannten Blade Runnern gejagt. Einer von ihnen ist der Replikanten Jger Officer K (Ryan Gosling), selbst ein Replikant, der mit seinem Spinner, einem fliegenden Sportwagen, der von einer Drohne begleitet wird, seine Einstze unternimmt.

Als er bei einem Auftrag einen alten Androiden, auf einer weit abgelegenen Farm in den Ruhestand setzt, also ihn unschdlich macht, macht er dort durch einen Zufall eine Entdeckung. In einer vergrabenen Kiste werden die Knochen einer Frau gefunden, deren berresten eine Replikanten Seriennummer aufweisen. Doch dies allein ist es nicht, was Officer K spter zu einem brisanten Ermittlungsauftrag fhrt, sondern der Knochenfund verrat, dass die berreste der Replikantin zeigen, dass diese vor dreiig Jahren ein Baby entbunden hat und dabei gestorben ist. Diese unglaublichen Fakten fhren den Blade Runner nicht nur auf die Spur des frheren Blade Runners Rick Deckard (Harrison Ford), der vor 30 Jahren verschwand, sondern auch verschiedene geheimnisvolle Gruppierungen, die vor nichts zurckzuschrecken scheinen.

Fazit: Mit „Blade Runner 2049“ hat Regisseur Denis Villeneuve eine gelungene Fortsetzung inszeniert. Mit seiner fantastischen Optik fasziniert er nicht nur die Zuschauer, sondern huldigt auch, mit seinem futuristischen Los Angeles, auch dem Klassiker. Whrend im Ridley Scott „Blade Runner“ nur Los Angeles als Kulisse, gibt es hier noch Las Vegas als eine sandsturmumtoste Ruinenstad, und San Diego als eine gigantische Mllhalde zu sehen.

Die Handlung selbst erzhlt die damalige Geschichte geradlinig weiter und bereichert sie um die Auflsung ein paar offene Fragen, die der Vorgnger hinterlassen hat. Das Erzhltempo ist, wie auch schon 1982, etwas zh und wird fr junge Zuschauer, die schnelle Schnitte und straff inszenierte Plots gewohnt sind, gewhnungsbedrftig sein. Dennoch kommt keine Langeweile in diesem 163 Minuten langen Film auf. Dafr sorgen clevere Wendungen und natrlich die exzellenten Schauwerte. Im letzten Drittel des Films wird das Tempo mit Action und Dynamik ordentlich angezogen. Kurz und gut, der Film ist eine ehrbare Fortsetzung, die eine echte Verbundenheit mit dem Original vorweien kann,
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und dessen Fans mehr als nur zufrieden zurck lassen wird.

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