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Dass Bayern im Fokus des Interesses steht, ist Fakt, und da finde ich die 3 bis jetzt feststehenden Termine mehr als angemessen. Und zwei davon haben wir schließlich ja auch schon überstanden.

Auffallen tuen in der Tat eher das Berliner Untergewicht und das Bonner bergewicht (in Relation zu den Leistungen der Vergangenen Saison). Das wird sich aber bei entsprechender Leistung auch noch anpassen. Und ab der Rückrunde geht es dann eh stark nach Tabellenplatz (+ evtl. Bayernfaktor).

Ich habe das jetzt nur im FCB NYP Thread verfolgt, aber was da abegeht, ist teilweise der blanke Neid. Natürlich haben die Bayern bei Bild und Sport1 nen Stein im Brett, aber 1. hat sich der Verein (nicht unbedingt die Basketballer) FC Bayern das über Jahrzehnte erarbeitet, und 2. bietet das jedem Gegner die Bühne, um FR SICH das Beste draus zu machen. Das ist Bonn am 1. Spieltag gut gelungen, und Braunschweig gestern auch ganz gut, wenn auch nicht optimal. Ich für meinen Teil freue mich für meine Oldenburger, dass sie zwei mal die Chance haben werden, den Bazis die Grenzen aufzuzeigen, und wenn da ganz Deutschland zuschaut umso besser.

Die ganze Debatte spiegelt leider eine zutiefst deutsche Eigenschaft wider: Anstatt mich von dem Erfolg anderer anstacheln zu lassen, gibt es nur Neid, und man versucht, die sachen madig zu machen/zu reden. Um es bildlich zu sagen: Es gibt zwei Möglichkeiten, das höchste Haus zu haben: 1) Sein eigenes höher bauen 2) Die anderen abreißen.

PS: Ich bin Deutscher und hab mit Bayern nix am Hut

fakt ist im ersten monat finden nur 7 von 18 teams der liga im tv statt. unter diesen teams ist bonn gemessen an der leisten der letzten saison überproportional vertreten.

bayern findet 3 mal statt. ist in meinen augen ok wenn man das mediale interresse betrachtet das die bayern auslösen.

das dann aber sport1 2 moderatoren einsetzt quasi ausschließlich pro bayern kommentieren finde ich arg schade. und so sollte es auch eigentlich nicht sein zumal da ja zwei teams spielen erwarte ich eigentlich das einer der kommentatoren sich auf die zweite mannschaft auch mal vorbereitet hat.

was den rest angeht. sämtiche medien springen halt auf den bayernzug auf. das kann erstmal nur gut für die liga sein. auch die bauermänner müssen sich erstmal beweisen und auf dem feld wird in meinen augen auch bei bayern nur mit (teurem) wasser gekocht. so einfach wie in der proA wird es nicht werden und auch die bayern werden eine empfindliche niederlagen einstecken müssen. spätestens dann sollte sich das interesse der presse ausweiten.

die bbl selber springt gerade einfach auch nur auf den zug auf.

sehen wir doch die medialen aktivitäten der bayern als ansporn für die anderen teams. einige werden sich sicher im bereich medienpräsenz verbessern bei anderen muss hier noch personell ordentlich aufgestockt werden. immerhin will man ja den bayern dieses feld nicht kampflos überlassen (hoffentlich)

Hat es das Gerücht das Sport1 und die Bild die Hofzeitung bzw. der Hofsender von Bayern sind auch bis zum Basketball geschafft.

Aus langjähriger Erfahrung kann ich euch sagen, weder die Bild noch Sport1 gehen in irgendeiner Art karikativer Tätigkeiten nachgehen. Die zeigen nicht Bayern weil Bayern darum bittet sondern einfach weil sie wissen das sie mit Bayern Kohle verdienen können! Das mag im Moment noch so aussehen als ob sie uns mit Lobhuldeleien zuschütten, aber sobalb es mal Probleme geben wird, sind sie auch die ersten die den Bayern die Krise einreden werden!

Frei nach dem Motto die Bild/Sport1 ist nicht Pro/Contra Bayern/Berlin/Bamberg/usw. sind sind nur Pro Quote.

franz schrieb am 09.10.2011 16:07:

Kann man den Thread Titel nicht neutraler halten, denn schliesslich geht es doch nicht nur um München, sondern beispielsweise auch um Bonn.

Infolgedessen würde ein Thread “ Bonn in den Medien“ oder „Bamberg in den Medien“ ebenso Sinn machen und müsste zugelassen werden.

Basketball in den Medien reicht vollkommen aus und deckt dann auch die anderen Clubs mit ab.

Basketball in den Medien gibts ja schon, trotzdem werden die Threads der Bayern Spiele vollgepulvert mit Posts zu diesem Thema. Da das Thema doch extrem polarisiert, wär ich schon dafür, das ganze so zu lassen.

Es soll sich ja nicht generell um den Basketball in den Medien diskutiert werden, sondern speziell um die „besondere“ Rolle der Bayern dabei.

grossmogul schrieb am 09.10.2011 15:34:

Die ganze Debatte spiegelt leider eine zutiefst deutsche Eigenschaft wider: Anstatt mich von dem Erfolg anderer anstacheln zu lassen, gibt es nur Neid, und man versucht, die sachen madig zu machen/zu reden. Um es bildlich zu sagen: Es gibt zwei Möglichkeiten, das höchste Haus zu haben: 1) Sein eigenes höher bauen 2) Die anderen abreißen.

Was für ein Stuss. Die Welt besteht doch aus ein wenig mehr als schwarz und weiß. Ich freue mich, dass mit dem FCB der Basketball mehr mediale Aufmerksamkeit bekommt und möchte keinesfalls das Haus der Bayern abreißen. Aber dennoch geht es mir ziemlich auf den Senkel, dass Sport1 mitsamt seiner Moderatoren und Co Moderatoren sich wie verliebte Teenager den Münchnern um den Hals schmeißt, als wären sie das Maß aller Dinge. So einseitige Berichterstattung, vor allem aus dem Nichts heraus, wirkt einfach extrem gekünstelt und erweckt beim neuen Zuschauer womöglich den Eindruck, als sei die BBL ohne den FCB nichts und als würde erst dieser der Liga sportlichen Stellenwert verleihen. Dabei ist Umgekehrtes wohl eher der Fall hätte die BBL nicht in den letzten Jahren zu einer bescheidenen sportlichen Attraktivität gefunden, hätte Uli H. doch vermutlich nie den Geldbeutel aufgemacht, sondern weiterhin (wie schon in der Vergangenheit) den sportlich erreichten Aufstieg wirtschaftlich unterbunden.

Mir ist auch klar, dass beim FCB so viel Geld im Spiel ist, dass jetzt viele (gerade TV ) Medienvertreter fleissig Speichel lecken, da sie vom Kuchen perspektivisch etwas abhaben wollen, aber das was gestern (und auch Montag) von Buschmann und Baeck abgelassen wurde, war schon ziemlich peinlich und es steht keinem Berichterstatter gut, wenn er latent aus einem Blickwinkel berichtet, als wäre er Vereinsmitglied oder Mitarbeiter eines Teams. Das ist bei einer Nationalmannschaft oder internationalen Vereinsauftritten in Ordnung, bei einem nationalen Vereinswettbewerb aber nicht.

Bei all dem Geschleime einiger Sport1 Mitarbeiter und spezialisten kann man Uli Hoeneß nur raten, sich frühzeitig ausreichend Termine beim Proktologen geben zu lassen es wird voll werden da hinten drin.

Die Aufstellung der Fernsehpartien von hue oben liest sich fast wie die zu erwartenden Playoff Plätze. Da ist wohl weniger das Thema „ein Verein bevorzugt“, als vielmehr Paarungen von stark erwarteten Teams zu senden. Eine IMOlogische Auswahl und hoffentlich erfolgreich(er) bzgl. der Einschaltquoten.

Dass sich die Dinge bei den Bayern auf dem anspruchsvollen Level der BBL erst einrenken müssen, scheint klar. Und auch in Sachen Personalplanung ist offenbar noch einiges möglich am Geld scheitert es dank der Geberlaune von Hoeneß nicht.
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