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Er entdeckte den Maya Schatz in Mexiko und will jetzt den Nazigoldschatz in einem Steiermark See im Salzkammergut (Ausseerland) finden. Der Amerikaner Norman Scott (77) aus Gainesville fliegt heute mit seiner 20 k Crew Global Explorations von Florida nach M bricht von dort mit Jeeps nach zum Toplitzsee auf, um mit einem U Boot den seit 64 Jahren verschollenen Nazigoldschatz zu finden.

US Amerikaner Norman Scott (77)Die Zeit f das Unternehmen Toplitzsee dr Ein letztes Mal und nur f drei Monate hat die Regierung einer Such Expedition nach dem Nazigold zugestimmt und hob daf bis zum 15. Juli 2009 das absolute Tauchverbot im einstigen deutschen Raketentestsee Toplitzsee im Toten Gebirge (Salzkammergut) auf. Offiziell, um den 103 Meter tiefen Salzsee endlich einmal in 3 D Version kartografieren zu lassen. Das ist f den Arch Scott nur ein Nebenjob, in Wirklichkeit geht es um den Schatz. Die Kosten von 600.000 Euro tr die amerikanische Filmgesellschaft Icon, die dar mit dem Naturfilmer Erich Pr einen Dokumentarfilm dreht. Was Scott findet, geht dann, wie schon beim Maya Schatz, kostenlos ins Museum.

Aber warum noch einmal der ganze Aufwand? Vor Scott haben es schon viele Taucher versucht. Auch mit U Booten. Doch weder der deutsche Wasserbiologe Professor Hans Fricke noch die amerikanischen Titanicwrack Entdecker von Oceaneering und dem Sender CBS fanden das Gold. Einzig ein paar Kisten mit gef englischen Pfundnoten und gef Briefmarken sowie Sprengstoff und Waffen kamen ans Tageslicht. Was wei Scott, was die Forscher und Abenteurer vor ihm nicht wussten?

Scott st sich auf eine Zeugin, Sprengfotos und unentdeckte H

Letzte Sprengungen der Nazis im Toplitzsee,Syen: „Scott ist ein brillianter Wissenschaftler und hat eine echte Sp Er sprach mit der B Ida Weissenbacher. Die 81 j ist noch gut beieinander und die einzige noch lebende Zeugin. Sie und drei andere Bauern, die inzwischen verstorben sind, haben beim Goldtransport unter strengster SS Bewachung geholfen. Die Kisten sollen tats sehr schwer gewesen sein. Zweitens sah sich Scott Sprengfotos aus den letzten Kriegstagen vom Toplitzsee an. Es waren unterirdische Sprengungen in den Salzberg hinein. Und dann sind wir drittens im November 2008 mit meinem Boot auf den See hinausgefahren und Scott hat mit einem Sonografiemessger (Sidescan Sonar) unter Wasser H entdeckt. Per Schall. Nazis k also k H in den Berg gesprengt haben, um die wasserdichten und sehr schweren Kisten dort zu verstecken. Anschlie haben sie die H mit einer abgesprengten Felswand wieder verschlossen.“

Norman Scott sagte der Tageszeitung Steierkrone: „Das Ausseerland war gegen Kriegsende ja eine wahre Schatzkammer. Und unsere Nachforschungen weisen definitiv daraufhin, dass der See zu einer Art Tresor geworden ist. Wir werden auch die H erkunden, die Taucher damals in der Uferwand geschaffen und sp mit einer abgesprengten Felswand verschlossen haben.“der H Toplitzsee

Scott holte sich zur Unterst einen prominenten Tiroler Forscher. Wolfgang Falch sorgte weltweit f Aufsehen, weil es ihm gelungen war, das letzte im Krieg abgest US Kampfflugzeug aus dem Traunsee zu bergen. Zwei Jahre hatte Falch danach gesucht. Die Spezialger darunter ein Sidescan Sonar, mit denen Falch das Wrack fand, bringt der Tiroler zur neuen Expedition an den Toplitzsee mit. Mit dem Sonar lassen sich versenkte Gegenst und Hohlr wie jene in der Felswand des Toplitzsees orten.

Und warum haben die bisherigen U Boote die H nicht entdeckt?

Syen, der selbst Feuerwehrtaucher ist: Alle haben sich bisher im 1,8 Kilometer langen und 250 Meter breiten Toplitzsee nach unten orientiert. Der ganze Seegrund wurde regelrecht mit m Metallrechen umgepfl Keiner kam bislang auf die Idee, per Schall nach Seiten Hohlr im Bergsee zu suchen.

Was k Scott im Toplitzsee finden?

50 Kisten mit 2.000 Kilogramm Goldbarren aus der Goldreserve des Dritten Reiches, 22 Kisten Skorzeny Gold, 20 Kisten Goldm aus dem Tartarenschatz, 5 Kisten Kaltenbrunner Brillanten, weitere Eigruber Brillianten,
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50 Kilo Feingold und eine Briefmarkensammlung sowie j Beutegut aus Ungarn. Das ist der Nazi Schatz, den der letzte Chef des Reichssicherheitshauptamts, SS Obergruppenf und General der Polizei Ernst Kaltenbrunner (1903 1946), in Munitionskisten verschwei lie und in einer Nacht und Nebelaktion im April 1945 mit Lastwagen aus Berlin in seine Heimat brachte, um sie dort im Raketentestgebiet Toplitzsee im Toten Gebirge zu verstecken, bevor er sich von den Alliierten in der Steiermark verhaften lie Er wurde zum Tode verurteilt und 1946 per Strang hingerichtet.

Ida Weissenbacher erinnert sich.

Letzte Zeugin: Ida WeissenbacherKein Au h jemals etwas von der Geheimaktion erfahren, w in jener Aprilnacht 1945 nicht ein Goldlaster kaputt gegangen. Ida Weissenbacher erinnert sich: „Ich wurde aus dem Schlaf gerissen. Ich sollte schnell mit einem Pferd kommen, drei andere Bauern ebenfalls. Unter SS Bewachung spannten wir die Pferde vor einen Armeelaster, der liegengeblieben war. Die Tiere hatten gro M das schwere Auto zu ziehen. Wir mussten den Laster zum See bringen. Dort durften wir uns nicht aufhalten. Wir sollten schnell wieder mit den Pferden zu unseren Geh Ich habe gesehen, wie junge SS M sich mit den sehr schweren Kisten abm Es waren unz Kisten. Dutzende wurden im See versenkt. Mehr wissen wir nicht, weil wir beim Abladen nicht helfen durften.“

Albrecht Syren: Von 1943 bis 1944 war am Toplitzsee eine Marine Versuchstation. In dieser Zeit wurde mit verschiedenen Sprengstoffzusammensetzungen experimentiert, wobei auch Sprengladungen bis zu 4.000 Kilogramm unter Wasser in verschiedenen Tiefen zur Explosion gebracht wurden. Dabei wurde die Explosionskraft unter Wasser mittels Kupfermembranen gemessen.

Des Weiteren wurden Unterwasserraketen von einer Abschussrampe im See ins Tote Gebirge abgefeuert. Diese Torpedos sollten im Krieg als Verteidigungswaffe der U Boote verwendet werden. Als das Ende des Krieges nahte und die alliierten Streitkr n r wurden s Waffen, Sprengstoffe, Unterlagen der Versuche, Dokumente, und Munition im See versenkt. Im April 1945 wurden unter strengster SS Bewachung zig Kisten zum Toplitzsee transportiert und versenkt.

1959 untersuchte das deutsche Nachrichten Magazin Stern die Vorg rund um den Toplitzsee und startete eine gro angelegte Such und Bergeaktion. Dabei wurden Kisten mit gef englischen Banknoten, Dokumente, Geheimakten die Falschgeldherstellung und Einsatzbefehle f SS Agenten gefunden. Bis zum Kriegsende wurden im Konzentrationslager Sachsenhausen in Oranienburg bei Berlin unter dem Deckmantel Bernhard 72,8 Millionen Pfund gef und ein Teil davon in Umlauf gebracht. Die Suchaktion wurde aus ungekl Gr pl abgebrochen. 300 Gendarmen riegelten das Gebiet um den Toplitzsee hermetisch ab und begannen mit Such und Bergearbeiten. Es wurden 18 Kisten mit Falschgeld, Druckst zur Falschgeldherstellung, Treibs f Raketen, Geschosse, Raketensteuerungen, Laboreinrichtungen, Waffen und Sprengstoff geborgen. Diese Operation Tarnvorhang wurde Anfang Dezember 1983 abgebrochen. Bei der anschlie Pressekonferenz wurde bekannt gegeben, dass der ganze See abgesucht und alles geborgen wurde.

Trotz dieser Gro wurden von Tauchern immer wieder Kisten, Munition und Sprengstoff gesichtet. 1978 wurden vom Entminungsdienst drei Seeminen und vom Bundesheer ein Torpedo geborgen. 1980 wurde eine Granate geborgen.
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