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Die beiden Fr der „Axt im Urwald“ bieten brutalen Blackthrash der primitiven Sorte. Nichts f Sch Vorbemerkung: Fans sch Metal Mucke d diese Review mit einer gewissen Souver ignorant Anh von angeschw Thrash Metal der ruppigen Sorte hingegen seien hiermit ermutigt, dem ganz fr Schaffen der Thrasher SEPULTURA ihre Aufmerksamkeit zu schenken. Im brasilianischen Belo Horizonte gr vier Metal Kids eine Band namens SEPULTURA. In einem billigen Studio in der Stadt tr diese wilde Horde unter schwierigen Bedingungen ihr erstes Demo ein. Die jungen Burschen reden emsig auf den Produzenten ein, der zuvor nur Pop und Country Musik produziert hat, damit dieser den Sound nicht glattb Um den Mann gef zu machen, spielen sie ihm Scheiben von VENOM vor.

„Morbid Visions“ und „Bestial Devastation“ sind beseelt von roher Energie und einer gro Portion Aggression. Im Hinblick auf die Spieltechnik sind logischerweise etliche Abstriche zu machen, zumal SEPULTURA zur Zeit der Aufnahmen blutjung waren. Die Gitarren klingen immerhin auf beiden Alben recht massiv. Die Aufgeregtheit der Band f dazu, dass die Klampfen auf „Morbid Visions“ teilweise nicht korrekt gestimmt sind, was bei ‚Funeral Rites‘ deutlich zu h ist.

Auf beiden Alben regiert primitiver Blackthrash mit stakkato artig gekeiften und gebr Wortfetzen von Max Cavalera,
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der die W f seine Texte seinerzeit aus einem kleinen Englisch W zusammenklam Das Tempo der St wird stets hoch gehalten. Gitarrensoli gibt es dagegen nicht allzu oft, waren die Spielfertigkeiten der Protagonisten doch noch unterentwickelt. Der Vorwurf des musikalischen Dilettantismus ist wahrlich nicht von der Hand zu weisen. Trotz alledem kann „Morbid Visions“ mit ‚Troops Of Doom‘ immerhin einen kleineren Hit verbuchen, der fortan h im Set der Brasilianer auftauchte. Sie enth einen komplett anderen Text, der der hiesigen Polizei gewidmet wurde. Besonders spannend ist es, die Originalversion mit dieser Liverversion zu vergleichen. Allein in Sachen Drumming liegen hier Welten zwischen beiden Aufnahmen im Hinblick auf die spielerischen F der Musiker. Beide Bonustracks sind auch auf der Bonus CD zu „The Roots Of Sepultura“ (1996) zu finden.

Obwohl weder die Deb noch „Morbid Visions“ als wegweisende Scheiben in die Metalgeschichte eingegangen sind, so d diese Aufnahmen doch den Underground angesichts der Brutalit des Songmaterials in Aufruhr versetzt haben.

SEPULTURA haben nie mehr derart roh und brutal geklungen. Und bei aller Primitivit der Kompositionen halte ich f mich pers fest, dass diese Songs mich mehr mitrei als die St des Folgealbums „Schizophrenia“ obgleich dieses Album die Band unzweifelhaft als bessere Musiker mit st Kompositionen pr Wer also wissen will, auf welche Gehversuche herausragende Klassiker Alben der Metal Geschichte wie „Beneath The Remains“ oder „Arise“ fu der sollte dem ganz fr Schaffen der „Axt im Urwald“ (wie SEPULTURA nach dem Erscheinen von „Arise“ in einem Printmagazin tituliert wurden) eine Chance geben. Dass diese Ver freilich nur denjenigen Freude bereiten kann,
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die Alben wie „In The Sign Of Evil“ von SODOM oder „Endless Pain“ von KREATOR sch das sollte so klar wie Klo sein.

Der vorliegende Re Release auf Roadrunner kam seinerzeit als schnieke Gold CD mit ordentlichem Sound und interessanten Linernotes. Inzwischen d diese Fassung leider recht rar sein.

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