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Die Stuttgarter packen Allradtechnik nicht nur in die Topversionen M , S und R Klasse. Auch in den kleineren Modellen gibt es den Allradantrieb namens „4Matic“. Sagt zunächst nicht viel aus. Soll aber heißen, dass es sich um ein variables System handelt. Im Normalfall ist die Allrad E Klasse mit einer Kraftverteilung von 40:60 zugunsten der Hinterachse unterwegs.

Gerade bei einem drehmomentstarken Diesel wie dem E 320 CDI keine schlechte Wahl. Da braucht es keinen Schnee und keine eisige Fahrbahn um sich von den Vorteilen zu überzeugen. Wenn in einer engen Landstraßenkurve die satten 510 Nm an der Hinterachse wirbeln, hat die Antischlupf Regelung im Normalfall alle Schaltkreise voll zu tun. Bei der 4Matic Version sieht das ganze schon anders aus. 224 PS und 510 Nm können dem steten Vortrieb selbst bei schlechtem Fahrbahnbelag keine Probleme machen. Drehen ein oder mehrere Räder durch, werden diese gezielt abgebremst und die Motorleistung an die anderen übertragen. Wer häufiger auf nassen, rutschigen oder gar eisigen Straßen unterwegs ist, wird den Vorteil noch schneller zu schätzen wissen.

Im Gegensatz zum Hecktriebler ist die Allradversion jedoch nicht mit der modernen Siebengang Automatik unterwegs, sondern muss mit der alten Fünfgangvariante auskommen. Die ist nach wie vor überzeugend aber nicht derart exzellent abgestimmt wie das neue Getriebemodell mit zwei Stufen mehr.

Beim deutschen Kunden erfreuen sich die Allradvarianten der Standard Limousinen und Kombimodelle bislang einer überschaubaren Beliebtheit. In Süddeutschland, sterreich und der Schweiz sieht die Sache schon ganz anders aus. Hier steht man auf Diesel und 4×4. Auch in den USA ist es seit Jahren ein cooler Trend,
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mit einem Allradmodell der E oder gar S Klasse unterwegs zu sein. Wirklich gebraucht wird der 4Matic Antrieb dort nur alle Schaltjahre. Doch die Allradversion ist nun einmal das Topmodell der Reihe das weiß man auch in New York oder Los Angeles zu schätzen.

Im üblichen Fahrbetrieb ist vom Allradantrieb nichts zu spüren. Der Mercedes E 320 CDI ist mit dem neuen Dreiliter Commonrail Diesel ein motorischer Leckerbissen. Der Sechszylinder säuselt leise vor sich hin ganz, als könnte er kein Wässerchen trüben. Bei einem beherzten Kick auf das rechte Pedal sieht die Sache schon anders aus. 165 kW/224 PS und 510 Nm Maximaldrehmoment bei bereits 1.600 U/min sind kraftvolle Werte, wie sie einer E Klasse gebühren.

0 auf 100 km/h in 7,4 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 244 km/h lassen kaum den Wunsch nach dem deutlich potenteren E 420 CDI aufkommen. Leider ist dieser Power Achtzylinder bislang nicht mit dem Allradantrieb 4Matic zu bekommen. Dabei würde er angesichts von über 300 PS und mehr als 700 Nm Drehmoment gerade hier Sinn machen. Doch die Getriebe Antriebseinheit ist noch nicht so weit.

So ist der E 320 CDI 4Matic die derzeit wohl stimmigste Lösung in der Motorenpalette der Mercedes E Klasse. Auch der Mehrverbrauch hält sich trotz knapp 100 kg unterm Blech im Rahmen. Durchschnittlich soll sich der Stuttgarter trotz Allrad und Automatikgetriebe mit rund acht Litern Diesel auf 100 km zufrieden geben. Macht mindestens einen halben Liter mehr als beim Hecktriebler.

Günstig ist der Allradspaß nicht. Der mittelprächtig ausgestattete Mercedes E 320 CDI 4Matic Avangarde kostet bereits 52.171 Euro. Der Hecktriebler ist 2.320 Euro günstiger. Dafür gibt es unter anderem Klimaautomatik, Xenonlicht, Alufelgen und abblendbare Spiegel. Die weiteren Annehmlichkeiten stehen allerdings in der unendlich langen Aufpreisliste. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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