ugg for men Frage zum Aufdoppeln der Dachsparren

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Heute Nachmittag war nun ein Handwerker da und hat sich die Sache angeschaut. Ich hatte mir gedacht, dass man die Sparren seitlich anlaschen könnte, sodass diese, laut Statiker, zusätzlich stabilisiert werden. Details siehe Grafik.

Der Zimmerer meinte aber, dass es einfacher wäre, wenn man unter die vorhandenen Dachsparren einen „Balken“ 120/80 anschraubt. Er meinte, dass sich dadurch das Dach auch nicht durchbiegen würde. Die Methode mit dem seitlichen anlaschen würde man nur bei alten Gebäuden nehmen wo man sich wundert, dass der Dachstuhl überhaupt noch steht.

So habe ich mir das auch gedacht. Ich frage mich, wie ein Kantholz unterhalb des Sparrens stabilisieren soll, es ist doch vielmehr zusätzliches Gewicht.

Ich werde auf jeden Fall das seitliche Anlaschen in Auftrag geben, wie es der Statiker gesagt hat. Dann bin ich auf der sicheren Seite. Zusätzlich sollte wohl auch die seitliche Verstärkung auf Fuß und Mittelpfette auf bzw. anliegen.

Aber zum Thema Statiker sind wohl einige Handwerker unterschiedlicher Meinung. Das beste Zitat: „Die Statiker haben Sie doch eh nicht mehr alle!“

Der Heizungsbauer meinte, dass eine konventionelle Fußbodenheizung auf der Betondecke (12cm Schüttbeton zwischen Stahlträgern) definitiv möglich wäre, obwohl der Statiker NEIN sagt. (max 130kg/m)

Der Fensterbauer meint, dass ein Kompriband außen genügt und man innen kein Dichtband braucht. usw. Die berlegung mit dem zusätzlich gedämmten Sparrenbereich ist richtig und vorteilhaft. Wenns nur um die Erhöhung des Sparrenquerschnittes geht,
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um die erforderliche Dämmhöhe einbauen zu können, reicht auch eine Lasche/Sparren. Die Bohle 30×210 ist aber kein gängiges Maß, sondern Zuschnitt = teurer. Ich würde auch statt der Bohle eine Holzwerkstoffplatte nehmen (OSB), da die Bohle schwindet/sich verformt/reisst und u. U. die Nägel/Schrauben herauszieht oder abreißt. Der kraftschlüssige Verbund ist dann auch nicht mehr gegeben. Insofern wäre das Unterschrauben eines Kantholzes 80×120 (Lagerware) wiederum einfacher. ber all dies sollte sich der Statiker aber eindeutig geäussert haben. Bzw.: wozu gibts denn auch den Architekten.

Der in der Dämmebene liegende Holzanteil wäre dann ein Drittel geringer als beim beidseitigen anlaschen.

Durch seitliches anlaschen verdoppelst Du ausserdem die Anzahl der Dämmfugen. Zwischen Sparren und Bohle, und zwischen Bohle und Dämmung.

Werden die Sparren jedoch auf der gesamten Länge aufgedoppelt ist seitliches anlaschen die bessere Wahl,obwohl Du mehr Aufwand bei der Dämmung hast.

Der grosse Vorteil im seitlichen anlaschen ist, vorausgesetzt die aussenseite des Daches wird neu gemacht,

dass Du eventuelle unebenheiten in der Dachfläche ausgleichen kannst (innen wie aussen). Jeder kriegt die Handwerker die er verdient.)Danke für die Antwort!

Ich werde den Statiker auf jeden Fall noch einmal kontaktieren. Die Konstruktion war auch so angedacht. Es war nur immer die Rede von etwa 3 4cm Dicke, deswegen habe ich dies so in die Zeichnung gepackt.

Der Handwerker, den mir der Architekt empfohlen hat, hat mich lediglich mit seiner Aussage verunsichert. Es gibt sicher viele Wege die zum Ziel führen, die Frage ist nur: welcher ist der Beste?

Der Architekt meinte auch, dass die Bohlen seitlich angebracht werden sollen und am besten noch auf Fuß und Mittelpfette aufliegen, dann sollte es keine Probleme geben.

Einen Vorteil sehe ich noch in der seitlichen Anlaschung: diese kann direkt fluchtrecht angebracht werden, sodass die Unterkonstruktion und abschließende Beplankung mit GKP wirklich „gerade“ ist.
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