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„Das Label schwebt imponierend dem Jazz, nicht nur wegen seines ann 40 Jahre umspannenden Back Katalogs, sondern auch als st Ideal f kontemplative improvisierte Musik.“, schrieb der New York Times Kritiker Ben Ratliff 2008 ECM Records. Inzwischen geht das Label stramm auf sein 50 j Jubil zu und wurde seit Ratliffs Artikel in den DownBeat Critics Poll mit ehrfurchtgebietender Konstanz (einzige Ausnahme war das Jahr 2011) zum „Plattenlabel des Jahres“ ernannt. Meist gewann Manfred Eicher parallel dazu auch die Wahl zum „Produzenten des Jahres“. Der vormalige Kontrabassist der Berliner Philharmoniker hatte das anfangs nur auf Jazz und improvisierte Musik spezialisierte Label 1969 in M aus der Taufe gehoben und als erstes ECM Album Mal Waldrons „Free At Last“ produziert. Schnell fanden junge, vielversprechende Jazzk aus den USA und Europa etwa Keith Jarrett, Chick Corea, Dave Holland, Jan Garbarek und Terje Rypdal den Weg zu ECM und halfen dabei, das Label bis Mitte der 70er Jahre zu einem der st Impulsgeber der gesamten zeitgen Jazzszene zu machen. 1984 schuf Eicher die ECM New Series als Plattform f zeitgen E Musik und moderne Auff klassischer Werke, w bei ECM Records selbst auch immer mehr ethnisch gef Musik aus allen Teilen der Welt ein Zuhause fanden.

Der Katalog des Labels ist mittlerweile auf rund 1.600 Aufnahmen angewachsen,
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von denen viele l Klassikerstatus besitzen. Als das Magazin Jazzwise vor ein paar Jahren eine Liste mit „100 Jazzalben, die die Welt erbeben lie herausgab, befanden sich auf ihr nicht weniger als sieben ECM Produktionen: nat Keith Jarretts „The K Concert“, Pat Methenys „Bright Size Life“, Jan Garbareks „Afric Pepperbird“, Chick Coreas „Return To Forever“, Eberhard Webers „The Colours Of Chlo das titellose erste Album von Evan Parker und Derek Baileys Music Improvisation Company sowie Tomasz Stankos „Soul of Things“. Heute bef sich auf dieser Liste sicherlich auch Vijay Iyers „Break Stuff“ und „In Movement“ von Jack DeJohnette, Ravi Coltrane und Matthew Garrison. Einen vergleichbaren Einfluss auf die E Musikszene auch Ver der ECM New Series wie Arvo P „Tabula Rasa“ oder „Officium“ von Jan Garbarek mit dem Hilliard Ensemble aus.

Nun wird der umfangreiche ECM Katalog erstmals komplett eine Vielzahl von Streaming Diensten verf sein. Dabei wird die Musik von ECM erstmalig, zus zum gewohnten Album Format, in Form von Playlisten pr die kompetent vom M Label kuratiert wurden.
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