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Man muss zugeben, dass viele Spiele sehr viel Gewalt beinhalten. Jeder sollte sich mal fragen, ob er es wirklich braucht zu töten, auch in gespielter Form.

Natürlich besteht da (Spiele) ein Unterschied zur Realität, niemand wird wirklich geschädigt.

Ich fänds schön wenn mal wieder mehr Genre wie ActionAdventures, JumpnRuns usw in Mode kämen. Das ständige Geballere im zigsten Shooter, die normalisierung des Krieges sehe ich sehr kritisch.

Vor allem wenn es dann um reale Kriegsszenarien geht, bei denen wohl 80% der Spieler die Hintergründe fehlen. Von der Moral (etwas nachzuspielen bei dem echte Menschen getötet wurden) ganz zu schweigen.

Soweit ich weis kommt bei modern warfare 2 ne Szene vor wo man im Flughafen Zivilisten erschissen muss oder zusehen soll. Wozu da ein Hintergrundwissen aufbauen, da muss man nix wissen um sagen zu können das das moralisch abwegig ist vor allem wurde sowas komischer Weise nicht zensiert in Deutschland. Nur ich hasse die Zensur in Deutschland weil sie mir unheimlich wirkürlich vorkommt.

Man sollte das Problem an der Wurzel packen und sich als Entwicklerteam überlegen wann man Gewalt einbaut. Manchmal find ich sie sehr passent oder sogar sehr witzig aber bei vielen Sachen könnte man es weg lassen.

Finde auch das jeder selber wissen muss wie weit er gehen kann und sowas spielt, sowas kann man auch nicht mit dem Alter festlegen ich hab mein erstes indizierte Spiel mit 9 gespielt, finde das Spiel auch super ich würde es nicht verbieten.

Gewalt „einbauen“ oder „weglassen“? Herrgott, 80 Prozent aller Videospiele basieren auf Gewalt Geschicklichkeits , Sport und Rennspiele mit eingerechnet. Selbst Adventure und Puzzlespiele kommen nicht immer ohne aus.

Sarkasmus mal beiseite, es ist nun eben so, dass Schadenfreude immer noch die schönste Freude ist und eben dieser Faktor macht einen Großteil der „Faszination“ und dem Vergnügen an virtueller Gewalt aus. Blut und Gedärm sind da nur das infantile Sahnehäubchen, in diesem Fall entscheidet eben die Geschmacksgrenze. Zumindest bis zu dem Punkt, wo sich Spiele zu ernst nehmen siehe eben „Modern Warfare 2“, das allen Ernstes den heuchlerischen Anspruch erhebt, ein realistisches Bild von Krieg zu zeichnen, aber letztlich nichts abliefert, was man nicht schon in zig Italo Warsploitationern der 70ern gesehen hätte und die bis zur Vergasung durchgekauten Klischees der bösen, bösen Russen und der dumpfen Quotennigger zum x ten Mal aufkocht. Ich frage mich,
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ob es überhaupt jemals ein Videospiel geben wird, in dem Schwarze als normale Menschen und nicht als prollige Dummbatze dargestellt werden („Left4Dead“ war da eine positive Ausnahme).

Nur bei einem Sport und/oder Rennspiel ist es zumindest nicht vorsätzlich (ausser Wrestling, UFC, Boxen und sonstige Kampfsportspiele). Nun wie dem auch sei ,es ist Schluss endlich jedem selber überlassen was er für Games kauft. Und wenn jemand zwischen Realität und Spiel nicht unterscheiden kann, dann gehört er nach meiner Meinung in professioneller Hände(Psychologe usw.)!

als ob gewalt nicht immer schon als ausdrucksmöglichkeit genutzt wurde . früher hat man räuber und gendarm gespielt, heute wird als gendarm auf virtuelle räuber geschossen .

sicher ist es strittig, dass manche entwickler die gewaltdarstellungen so provozierend aufzeigen wie infinity wards es getan hat, doch wird in videospielen darauf gebaut, dass weniger die menschlichen schicksale hinter jedem headshot gesehen werden sollen, sondern dieser lediglich die zahl der vielen stummen gegner erhöht, die es niederzumachen gilt um voranzukommen. ganz ohne lästige identifikation mit den „opfern“.

jeder actionfilm mit einer schießerei schlägt in die gleiche kerbe und es gibt auch hier filme, die dieses stilmittel durch teilweise perverse inszenierungen ad absurdum führen. Hot Shots 2 als „bloodiest movie ever“). auch den eltern und verkäufern . neulich hab ich im mediamarkt games gesehen, auf denen ein aufkleber mit der aufschrift „aktiver jugendschutz“ zu lesen war. der laden wirbt damit, bei einigen spielen das gesetz einzuhalten, was in meinen augen purer aktionismus ist, der zudem den bürgern vorgaukelt etwas tolles zu machen, was eigentlich von jeher pflicht sein müsste .

letztlich gehört die gewalt zur natur des menschen bzw. der natur des lebens, der mensch maßt sich nur an, über der natur zu stehen, indem er dem leben selbst eine unnatürlich starke bedeutung beimißt. zum wohle einer zivilisierten welt . zum glück

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