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Gunnar Dittmann (54) aus Nahe in Holstein gr am 8. Januar 2006 die HEH Hamburger EmissionsHaus GmbH Cie. KG in der Gro Elbstra 14 am Hamburger Fischmarkt in Altona. Bei seiner neuen Flugzeugfondsserie Madrid, Palma und Malaga soll er den Anlegern ein schiefes Bild vermitteln Youtube / Mein Geld TV Sachwerte mit Weitblick

Bei der HEH Hamburger EmissionsHaus GmbH Cie. KG aus der Gro Elbstra 14 am Hamburger Fischmarkt geht es Schlag auf Schlag.

Innerhalb eines Jahres haben die beiden Gesch Gunnar Dittmann (54) aus Nahe in Holstein und J Mennerich (52) aus Buchholz an der Aller in Niedersachsen drei geschlossene Flugzeugfonds HEH Madrid, HEH Palma und HEH Malaga aufgelegt. Immer geht es um mehr als 14 Millionen Euro Eigenkapital an fast doppelt so teuren Flugzeugen von Anlegern, die sich auf Zinsen von anfangs 7,5 Prozent bis hin zu 15 Prozent pro Jahr freuen sollen.

Und immer geht es um dasselbe Flugzeug CRJ1000 vom selben Hersteller Bombardier. Obendrein geht es immer um denselben Leasingnehmer die spanische Regionalfluggesellschaft Air Nostrum.

Der D Branchendienst sprach bei Auflage der Serie von einem „Coup“, aber auch von einem „faulen Ei“, das da den Anlegern ins Portfolio gelegt werden w Aus mehreren Gr auf die wir gleich eingehen. Ohne allerdings zu sagen, mit welchen Argumenten. Doch lesen Sie die Stellungnahme Dittmanns selbst.

Zuvor sei noch erkl wie es zu der Auflage der spanischen Flugzeugserie bei HEH kam:Lange Zeit wusste wohl Kaufmann Dittmann nicht so recht, was er mit seiner HEH vierundzwanzigsten Beteiligungsgesellschaft mbH Co. KG in Hamburg Altona anstellen k Die hatte er 2010 mit rund 6.000 Euro Eigenkapital zum Zwecke einer sonstigen freiberuflichen, wissenschaftlichten und technischen T gegr

Doch im Sommer 2016 machte Dittmann aus dieser Beteiligungsgesellschaft pl einen Flugzeugfonds, .Fortsetzung lesen. oder erwerben Sie das Leserecht!

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Vorsicht vor HEH Aviation Madrid GmbH Co. geschlossene Investment KG

Lange Zeit wusste wohl der Hamburger Kaufmann Gunnar Dittmann (54) aus Nahe in Holstein nicht so recht, was er mit seiner HEH vierundzwanzigsten Beteiligungsgesellschaft mbH Co. KG aus der Gro Elbstra 14 am Fischarkt in Hamburg Altona anstellen k Die hatte er 2010 mit rund 6.000 Euro Eigenkapital zum Zwecke einer sonstigen freiberuflichen, wissenschaftlichten und technischen T gegr

Doch im Sommer 2016 kam Bewegung in die verschlafene Beteiligungsgesellschaft. Dittmann (31prozentiger Inhaber) und seine Mitgesellschafter IC Consulting GmbH aus Stephanskirchen in Bayern (25 Prozent), NSc Holding GmbH von Roberto Echevarria von Gusovius und Dirk R aus Hamburg (20 Prozent) und Jan B aus Neu Isenburg in Hessen (8 Prozent), G Flick aus Wilnsdorf aus NRW (8 Prozent) und Gerhard Kurcz aus Talheim in Baden W (8 Prozent) vom 2006 gegr Emissionshaus HEH Hamburger EmissionsHaus GmbH Cie. KG machten aus der HEH 24. Beteiligungsgesellschaft pl einen Flugzeugfonds, nannten ihn HEH Aviation Madrid GmbH Co. geschlossene Investment KG und gr f diesen am 8. Juli 2016 eine neue Komplement die Verwaltung HEH Aviation Madrid Beteiligungsgesellschaft mbH (auch am Fischmarkt).

Was Dittmann Cie. den Vertrieblern und Anlegern ins Portfolio legen m bezeichnet der D Branchendienst kapital markt intern als m „faules Ei“ und „Coup“.

Wie der HEH Chef Dittmann k mi sagte, habe der alte Fonds mit neuem Namen am 30. September 2016 ein Flugzeug des Typs CRJ 1000 vom kanadischen Flugzeughersteller Bombardier das einen Leasingvertrag mit der spanischen Regionalfluggesellschaft Air Nostrum habe, die wiederum einen Kooperationsvertrag mit der Fluggesellschaft IBERIA regional bis zum Jahr 2020 habe.

Das einzsammelnde Kommanditkaptial wird mit 14,5 Millionen Euro kalkuliert,
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die Gesamtinvestition in den Mittelstreckenflieger mit 26,94 Millionen Euro.

F die Bezeichnung faules Ei sieht k mi viele Gr

1. k mi: „Die Investition erfolgt ohne Einhaltung des Grundsatzes der Risikomischung in nur ein Flugzeug“

2. Es wird mit dem klangvollen Namen Bombardier gearbeitet, ohne zu erw dass Bombardier in einer Krise steckt. K mi: „Eine Finanzspritze der kanadischen Provinz Quebec

in H in H von ca. 1 Mrd. US $ in das C Serie Programm und der Einstieg des Pensionsfonds der Provinz bei der Zugsparte des Konzerns in H von rd. 1,5 Mrd. US $ verhinderten im vergangenen Jahr wohl den Kollaps. In den Jahren 2014 und 2015 erlitt der Hersteller einen Gesamtverlust in H von 6,6 Mrd. US Dollar.“

Anstatt darauf zu verweisen, dass die Aktie Bombardier in den letzten f Jahren rund 75 Prozent an Wert eingeb hat, was einer Kapitalvernichtung von rund 8,5 Milliarden Euro entspricht, vermittelt Dittmann in seinem Prospekt von Bombardier ein Bild, als sei Bombardier ein bonit Unternehmen. Einseitig und damit verkl hei es im Prospekt kurz und knapp: „Die Firma z zu den weltgr Herstellern von Businessjets, Regionalverkehrsflugzeugen und Schienenfahrzeugen. Der Umsatz im Ge sch 2015 lag bei rund 18,2 Milliarden US Dollar. Bombardier besch rund 70.000 Mitarbeiter.“

3. Der Wiederverkauf des Flugzeugs nach Ende der Fondslaufzeit, von dem aber laut Prospekt die Wirtschaftlichkeit des Fonds „ma abh ist fraglich. Kein Wort im Prospekt von folgenden Problemen mit der C Serie. K mi: „Unerwartete Kosten in Milliardenh sind im Zuge der neuen C Series, ein Mittelstreckenjet mit bis zu 130 bzw. 160 Sitzen, entstanden. Geld scheint mit der neuen Modellserie derzeit nicht zu verdienen sein. Der Hamburger Luftfahrtexperte Heinrich Gro gegen der ‚WiWo‘ am 14.07.2016 die Bef dass Bombardier wohl die meisten der derzeit rund 600 Bestellungen der CSeries unter Herstellungskosten verkauft hat, um im knallhart umk Flugzeugmarkt nicht unterzugehen. Die Schwergewichte des Marktes Boeing und Airbus greifen mit Dumpingpreisen Anbieter wie Bombardier im Markt der Regionalflieger an.“

4. Auch folgendes findet sich keine Darstellung im Prospekt: Leasingnehmer Air Nostrum befindet sich in gro Abh von Bombardier, weil der Fuhrpark aus der C Serie stammt. Ari Nostrum schrieb noch vor zwei Jahren fast 30 Millionen Euro Miese, musste eine harte Umstrukturierung vornehmen, nach der sie im Jahr 2015 einen Gewinn von 7,8 Millionen Euro vor Steuern machte. K mi: „Was unterstreicht, wie risikobehaftet das Gesch von Air Nostrum im hart umk Regionalflugmarkt ist.“

K mi Fazit: „Aus haftungsrechtlicher Sicht raten wir dem Vertrieb zur Vorsicht,
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weil er anhand der Anbietervorlagen aus unserer Sicht dem Investor ein verf Bild suggeriert.“

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