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a)der Betriebsvermögensmehrungen oder Einnahmen aus der Veräußerung oder der Entnahme von Anteilen an Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen, deren Leistungen beim Empfänger zu Einnahmen im Sinne des 20 Abs. 1 Nr. 1 gehören, oder an einer Organgesellschaft im Sinne der 14, 17 oder 18 des Körperschaftsteuergesetzes, oder aus deren Auflösung oder Herabsetzung von deren Nennkapital oder aus dem Ansatz eines solchen Wirtschaftsguts mit dem Wert, der sich nach 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 ergibt, soweit sie zu den Einkünften aus Land und Forstwirtschaft, aus Gewerbebetrieb oder aus selbständiger Arbeit gehören.2Dies gilt nicht, soweit der Ansatz des niedrigeren Teilwertes in vollem Umfang zu einer Gewinnminderung geführt hat und soweit diese Gewinnminderung nicht durch Ansatz eines Wertes, der sich nach 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 ergibt, ausgeglichen worden ist.3Satz 1 gilt außer für Betriebsvermögensmehrungen aus dem Ansatz mit dem Wert, der sich nach 6 Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 ergibt, ebenfalls nicht, soweit Abzüge nach 6b oder ähnliche Abzüge voll steuerwirksam vorgenommen worden sind,

b)des Veräußerungspreises im Sinne des 16 Abs. 2, soweit er auf die Veräußerung von Anteilen an Körperschaften, Personenvereinigungen und Vermögensmassen entfällt, deren Leistungen beim Empfänger zu Einnahmen im Sinne des 20 Abs. 1 Nr. 1 gehören, oder an einer Organgesellschaft im Sinne der 14, 17 oder 18 des Körperschaftsteuergesetzes.2Satz 1 ist in den Fällen des 16 Abs. 3 entsprechend anzuwenden.3Buchstabe a Satz 3 gilt entsprechend,

c)des Veräußerungspreises oder des gemeinen Wertes im Sinne des 17 Abs. 2.2Satz 1 ist in den Fällen des 17 Abs. 4 entsprechend anzuwenden,

d)der Bezüge im Sinne des 20 Abs. 1 Nr. 1 und der Einnahmen im Sinne des 20 Abs. 1 Nr. 9.2Dies gilt für sonstige Bezüge im Sinne des 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 und der Einnahmen im Sinne des 20 Abs. 1 Nr. 9 zweiter Halbsatz nur, soweit sie das Einkommen der leistenden Körperschaft nicht gemindert haben ( 8 Abs. 3 Satz 2 des Körperschaftsteuergesetzes).3Satz 1 Buchstabe d Satz 2 gilt nicht, soweit die verdeckte Gewinnausschüttung das Einkommen einer dem Steuerpflichtigen nahe stehenden Person erhöht hat und 32a des Körperschaftsteuergesetzes auf die Veranlagung dieser nahe stehenden Person keine Anwendung findet,

e)der Bezüge im Sinne des 20 Abs. 1 Nr. 2,

f)der besonderen Entgelte oder Vorteile im Sinne des 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1, die neben den in 20 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe a bezeichneten Einnahmen oder an deren Stelle gewährt werden,

g)der Einnahmen aus der Veräußerung von Dividendenscheinen und sonstigen Ansprüchen im Sinne des 20 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 Buchstabe a,

h)der Einnahmen aus der Abtretung von Dividendenansprüchen oder sonstigen Ansprüchen im Sinne des 20 Abs. 2 Satz 2,

i)der Bezüge im Sinne des 22 Nr. 1 Satz 2, soweit diese von einer nicht von der Körperschaftsteuer befreiten Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse stammen,

j)des Veräußerungspreises im Sinne des 23 Abs. 3 bei der Veräußerung von Anteilen an Körperschaften, Personenvereinigungen oder Vermögensmassen, deren Leistungen beim Empfänger zu Einnahmen im Sinne des 20 Abs. 1 Nr. 1 gehören.

2Dies gilt für Satz 1 Buchstabe d bis h auch in Verbindung mit 20 Abs. 3.3Satz 1 Buchstabe a, b und d bis h ist nicht anzuwenden für Anteile, die bei Kreditinstituten und Finanzdienstleistungsinstituten nach 1a des Kreditwesengesetzes dem Handelsbuch zuzurechnen sind; Gleiches gilt für Anteile, die von Finanzunternehmen im Sinne des Gesetzes über das Kreditwesen mit dem Ziel der kurzfristigen Erzielung eines Eigenhandelserfolges erworben werden.4Satz 3 zweiter Halbsatz gilt auch für Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute und Finanzunternehmen mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft oder in einem anderen Vertragsstaat des EWR Abkommens.
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