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Kein anderer Draft Kandidat hat es in diesem Jahr im Vorfeld des NBA Drafts so verstanden, auf sich aufmerksam zu machen, wie der 2,16 m große Russe Ivan Chiriaev. Er beschrieb sich selbst als ?eine Mischung aus Dirk Nowitzki und Kevin Garnett?, redete, davon in der NBA als Shooting Guard oder Small Forward aufzulaufen und ganz nebenbei noch die Rolle eines Point Forwards zu übernehmen, weswegen er schon im ganzen Jahr an seiner High School in Kanada als Point Guard agierte.

Viel Gerede von einem 18 Jährigen, der gegen kanadische High School Kinder nicht im geringsten dominierte und auch seinem Team nicht wesentlich weiterhelfen konnte. Trotzdem wurde der Hype um den neuen ?Wunder Euro? immer größer. Zumindest solange, bis das alljährliche adidas All Canadian Game für Chiriaev auf dem Programm stand und mehr als ein dutzend Scouts und General Manager der verschiedenen NBA Teams nach Kanada reisten um das ?Wunderkind? endlich einmal selbst zu bewundern.

Anstatt einer aufgrund seiner physischen Vorteile gegenüber seiner Gegenspieler erwarteten starken Leistung versagte Chiriaev auf ganzer Linie und bestätigte nur das, was viele Scouts ihm bereits anlasteten: Nettes Potential, aber auf keinen Fall bereit für die NBA.

Er zeigte keine Post Fähigkeiten, er war so langsam, dass er nicht einmal an Spielern seiner Größe vorbeiziehen konnte und präsentierte im allgemeinen lediglich seinen Wurf aus der Langdistanz. Er zeigte absolut kein Timing beim Rebound, keine Fähigkeiten als Shotblocker oder Verteidiger und auch seine Ballhandling und Pass Fähigkeiten ließen stark zu wünschen übrig. Soviel zum Thema: ?Shooting Guard mit Point Guard Fähigkeiten.?

Das Urteil nach dem Spiel war vernichtend. Nicht nur die zahlreich erschienenden Zuschauer buhten ihn aus, sondern auch von den Scouts erhielt der Russe kein positives Feedback. ?Was für eine Zeitverschwendung,? meinte ein Scout. Andere meinten: ?Der kann überhaupt nicht spielen!?

Sein Workout vor der versammelten Menge von NBA GMs, welches Golden State GM Chris Mullin noch im Schweiße seines Angesichts organisiert hatte, wurde kurzerhand abgesagt; adidas brach Verhandlungen über einen Ausstattervertrag sofort ab.

Die einzig logische Konsequenz für Chiriaev war nun das Zurückziehen seiner Teilnahme am Draft. Er will nun noch das ein oder andere Jahr in Europa verbringen, bevor er einen weiteren Anlauf starten wird, zur neuen, verbesserten Mischung aus Dirk Nowitzki und Kevin Garnett zu werden.

Harrison ?reißt sich den Arsch auf? und träumt von den Nuggets

Lange musste David Harrison mit den Kritiken der Scouts leben, dass er keine gute Einstellung und nicht genug Liebe für den Basketball übrig hätte, um in der NBA zu einem guten, soliden Center heranzureifen. Diese Vorurteile versucht der 2,11 m große Center, der bereits einen Agenten eingestellt und somit seine Möglichkeit, ans College von Colorado zurückzukehren, verworfen hat, vor dem im Juni stattfindenden Draft allerdings so schnell wie möglich zu beseitigen.

Seit dem Ende der NCAA Saison arbeitet Harrison nach eigener Aussage sechsmal die Woche an Kondition und Muskelkraft, um bis zum Beginn der Workouts Anfang Juni in glänzender Form zu sein. Dabei sind ihm auch Jim Brewer, ehemaliger NBA Spieler und Coach, Michel Morandais, Ex Teamkollege, der als College Senior ebenfalls im Draft vertreten sein wird, und Ex Jayhawks Center Eric Chenowith, der sich im letzten Sommer in der Summer League um einen Backup Platz für Shaquille O?Neal bewarb, behilflich.

?Es ist schön zu wissen, was andere Leute über mich denken, denn nur so kann ich ihre Meinungen ändern? so Harrison im Interview mit der Denver Post. ?Es stimmt einfach nicht, dass ich den Basketballsport nicht liebe. Ich reiße mir hier sechs Tage die Woche den Arsch auf. Ich arbeite so hart, wie ich es bisher noch nie getan habe, und ich bin bereit, es weiterhin zu tun.?

Den Denver Nuggets, die sich im kommenden Draft unbedingt einen Forward oder Center sichern wollen, wurde vor einigen Wochen ein starkes Interesse an Harrison nachgesagt, und auch der 22 Jährige selbst zeigte sich über die Möglichkeit, weiterhin in Colorado bleiben zu können erfreut.

?Ich war in den letzte drei Jahren öfter in Denver als in (meiner Heimatstadt) Nashville,? so der Center. ?Ich würde gerne (in Denver) spielen. Es ist ihre Wahl.

?Ich würde ihnen außerdem etwas geben, nach dem sie gesucht haben. Sie hatten keinen ?wahren? Center und haben im letzten Jahr trotzdem sehr gut gespielt. Wenn ich von ihnen gewählt werde, kann ich hoffentlich zu dem wahren Center werden,
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den sie suchen, und wir können im nächsten Jahr noch besser sein. Ich bin schon lange hier in Colorado und außerdem das, nachdem sie suchen, für mich wäre es also die ideale Situation.?

Von den Denver Nuggets abgesehen, sind auch Workouts bei den Phoenix Suns, New Jersey Nets und Utah Jazz fest in seinem Terminkalender eingeplant. Weitere könnten im Verlaufe des Junis noch hinzukommen, und allein seine Größe und Stärke sollte ihm einen Platz in der ersten Runde einbringen.

Wir von x over sind von dieser ?neu gewonnenen Motivation? noch nicht ganz überzeugt. Auch ein Michael Olowokandi der, seit dem Tag, an dem er seinen ersten Fuß auf ein NBA Parkett setzte, für seine schlechte Arbeitseinstellung bekannt ist, zeigte in der Saison 2002/2003 sehr gute Ansätze zu einem endgültigen Durchbruch. Letztendlich dienten diese Ansätze dann wohl doch eher dazu, sich einen neuen, hoch dotierten Vertrag zu verdienen. Sein Name ist Peter John Ramos und er misst nicht nur 2,24 m, sondern verfügt auch über gute athletische Fähigkeiten, die bei Spielern seiner Größe eher selten zu finden sind. Schon alleine diesen beiden Merkmale machen ihn zu einem guten NBA Talent, und bedenkt man, dass Ramos erst seit ca. vier Jahren Basketball spielt, einige Aspekte seines Spiels also noch nicht ganz entwickelt sind, so kann man auch gutes Potential voraussetzen.

berhaupt hat sich das gesamte Spiel des 18 Jährigen im letzten Jahr stark verbessert, alles hauptsächlich durch seine physische Entwicklung und den Fakt, dass Ramos Abend für Abend nicht nur gegen High School Teenies, sondern auch gegen erfahrene Spieler in der Puerto Ricanischen Liga antrat und im Gegensatz zu Pavel Podkolzine auch eine Menge Spielzeit bekam, um sich besser entwickeln zu können.

Derzeit profitiert er noch hauptsächlich von seiner Stärke, Größe und seinen guten Bewegungen im Post. Auch einen Jumper in Korbnähe und einen Jumphook, der aufgrund von Ramos? Größe nur schwer zu stoppen ist, konnte sich der Big Man in den letzten Jahren aneignen. Seine Qualitäten als Passer verstärken nur weiterhin die Annahme, dass Peter John Ramos im kommenden Sommer als Lottery Pick in die NBA wechseln könnte.

Nur dann will Ramos auch im Draft bleiben, wie er zuletzt in einem Interview verriet. Sollte dies nicht der Fall sein, will er seine Anmeldung zum Draft zurückziehen und, wie Pavel Podkolzine vor ihm, ein weiteres Jahr warten und eventuell in Europa spielen.

Dem Russen hat diese Entscheidung im letzten Sommer jedenfalls nicht gut getan. Im Gegenteil, sein Draft Status in einem schwächeren Draft im Vergleich zum Vorjahr ist sogar um einiges gesunken.

Swift und Wright im nächsten Jahr in Boston?

Die Boston Celtics werden im diesjährigen Draft insgesamt drei Erstrundenpicks zur Verfügung haben: ihren eigenen, einen von den Dallas Mavericks und einen von den Detroit Pistons. Die beiden letzteren will Danny Ainge nach Berichten des Boston Globes dazu nutzen, mit Robert Swift und Dorell Wright zwei High School Seniors zu verpflichten.

Mit Swift würden die Celtics zwar einen talentierten und ?wahren? Center erhalten, aber auch jemanden, der eben erst 18 Jahre alt und damit noch recht unerfahren ist. Seine Rebound und Shotblocking Fähigkeiten könnten den ?Greens? allerdings sehr behilflich sein, vor allem, wenn Mark Blount, Bostons etatmäßiger und praktisch einziger Center, in diesem Sommer bei einem anderen Team unterschreibt. Offensiv wird er dem Team eher weniger helfen können.

Dorell Wright hingegen wird von einigen wenigen Scouts Star Potential nachgesagt. Er kann sich dank seiner großartigen Athletik sowohl in der Offensive, als auch in der Verteidigung gegen seine Gegenspieler durchsetzen und hat im Vergleich zu anderen Athletik Freaks seines Alters bereits einen recht guten Wurf von Außen. Dank seiner starken Leistungen in den letzten All Star Games der High Schooler könnte Wrights Status durch Workouts bei verschiedenen NBA Teams allerdings noch um einiges steigen, so dass er Ende Juni wirklich außerhalb der Reichweite der Celtics liegen könnte.

ber beide äußerte sich Danny Ainge in den letzten Wochen sehr positiv. Sie können zwar noch aus dem Draft aussteigen und ihre Chance, am College zu spielen, wahrnehmen, allerdings scheint dies derzeit sehr unwahrscheinlich, da beide eine Draft Zusicherung der Celtics erhalten haben könnten.

Ein anders Gerücht hingegen besagt, dass die Celtics am Ende der ersten Runde Forward Kris Humphries verpflichten könnten, um ihn anschließend in seine Heimat nach Minnesota zu verfrachten. Die Timberwolves, die aufgrund eines früheren Regelverstoßes ein weiteres Mal ihren Erstrundenpick verlieren, sind stark an dem zu klein geratenen Power Forward von der Universität von Minnesota interessiert. Allerdings müssten noch weitere Spieler im Trade mit eingebaut werden, da die Timberwolves kaum attraktive Trade Spieler für die Celtics anzubieten hätten. Es bleibt also abzuwarten,
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wie sich Danny Ainge in der Draft Nacht letztendlich entscheidet.

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