boots wie ugg geht die Epoche der klassischen Verbrennungsmotoren zu Ende

ugg rylan geht die Epoche der klassischen Verbrennungsmotoren zu Ende

Ich würde vorschlagen, man einigt sich darauf, das es zu beachten gilt bei der in Zusammenhang mit Elektromobilität zu errichtenden elektrischen Infrastruktur sowie deren „Endgeräten“ die entsprechenden Gesetze über ElektroMagnetische Verträglichkeit (EMV), Emissionsschutzgesetz. selbstverständlich einzuhalten und ggfs weiterzuentwickeln sind, sofern hier neue relevante elektrische Techniken großflächig zum Einsatz kommen.

Jedenfalls unbestritten ist die negative Auswirkung von Abgasen (auch aus Verbrennungsmotoren) auf Mensch und Umwelt. selbstverständlich einzuhalten und ggfs weiterzuentwickeln sind, sofern hier neue relevante elektrische Techniken großflächig zum Einsatz kommen.

Jedenfalls unbestritten ist die negative Auswirkung von Abgasen (auch aus Verbrennungsmotoren) auf Mensch und Umwelt.

Klicke in dieses Feld, um es in vollständiger Größe anzuzeigen.wird aber auf lange Sicht schon Auswirkung haben, erst regionale Insellösungen für Individualverkehr, dann Massentauglichkeit, gefolgt von Güterlösungen bis hin zu Lösungen für Flugzeuge. Fortschritt je nach wirtschaftlicher Stärke der Staaten und Dringlichkeit (Beispiel: Peking da ist fast durchgängig Smog).

Neue Generationen werden einer anderer Faszination erliegen, wie der, die uns hier vereint, sehe ich jetzt schon wie oft in jungen Städter Familien auf ein eigenes Auto verzichtet wird, PNV benutzt in Kombi mit Car sharing.

So lange wir es noch können geniessen wir verantwortungsvoll unseren gemeinsamen Fetisch R6, V8, V12. Sternmotor, wird aber auf lange Sicht immer weiter exotischer, exclusiver und weniger akzeptiert werden und in 20 30 Jahren sitze ich eh in einem E Rolli anstatt im geliebten BMW Z.

Vorweg ich halte es für durchaus sinnvoll, mittelfristige Alternativen zu den traditionellen Verbrennungmotoren zu erforschen. Und diese umzusetzen.

Dennoch ich fühle mich angesichtsa des politischen Aktionismus in D etwas auf den Arm genommen:

„Wie viel Dreck Schiffe im Vergleich zu Autos produzieren, will Thiiink berechnet haben: Ein Frachter wie die Barzan“ stößt demnach jährlich so viel schwefelhaltige Abgase und Partikel aus wie 126 Millionen moderne Pkws. Weniger effiziente Frachter kämen gar auf 280 Millionen. Das heißt, drei bis fünf Dreckschleudern entsprechen der globalen Automobilflotte. Die Zahlen klingen unglaublich, sind aber realistisch“, sagt Oeliger (Dietmar Oeliger, Verkehrspolitik Leiter beim Naturschutzbund Deutschland). Zu vergleichbaren Ergebnissen kommt der Umweltexperte und Chemiker Axel Friedrich. Er war viele Jahre Abteilungsleiter im Umweltbundesamt und versucht schon lange, auf das Problem aufmerksam zu machen.“Ohne jetzt diese und ähnliche Statistiken als heilige Worte nehmen zu wollen die Relationen sind auf jeden Fall absurd. Anstatt nun millionenfach den Bürger direkt beim Autokauf, dem Hausbau und steuerlich über abenteuerliche Infrastrukturmaßnahmen in die Pflicht zu nehmen,
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wäre es doch erfreulich, die Hebel zunächst bei der Schiffahrt (insbesondere den Kreuzfahrern, deren Nutzwert dem eines Spassautos entsprechen) anzusetzen.

Anders gesagt: Rüste ich einen Frachter um, habe ich den gleichen Effekt, als würde ich mehrere Milionen PKW „verumweltfreundlichen“.

Mir fehlt da komplett das Verständnis.

Wir haben hier am Niederrhein relativ selten dicke Frachter, die durch die Innenstadt fahren, dafür aber tausende Autos die meine unmittelbare Umwelt verpesten.

Ich persönlich würde lieber erstmal meine direkte Umwelt gesünder gestalten und dann die restliche Welt.

Und überhaupt., was soll denn die Bundesregierung machen? Dreckige Schiffe in Deutschland verbieten? Die meisten fahren eh nicht unter deutscher Flagge, daher scheißen die darauf was Tante Merkel entscheiden würde. Und ein Anlegeverbot für die Dreckschleudern würde auch nichts bringen, außer arbeitslose Hafenarbeiter, den eh ein Reeder seine Schiffe umrüstest, lösche er seine Fracht in Holland, Belgien, Frankreich oder Dänemark. Dann fahren halt noch ein paar LKWs mehr durch Deutschland und verpesten unsere Luft. Auch hier am Niederrhein.

Ich persönlich würde lieber erstmal meine direkte Umwelt gesünder gestalten .

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Es geht aber, wenn wir uns um die Umwelt kümmern möchten, nicht um deine, meine oder unsere unmittelbare Umwelt, sondern um unseren Planeten im Ganzen.

Machen wir uns da doch nichts vor: Die Autos sind deshalb im Visier der Schadstoffreduzierung, weil Autofahrer weder wichtig noch wehrhaft sind. An die Seeschifffahrt und an den Flugverkehr traut sich keine Regierung ran. Gut und wichtig wäre das aber.

Ich persönlich würde lieber erstmal meine direkte Umwelt gesünder gestalten und dann die restliche Welt.

Und überhaupt., was soll denn die Bundesregierung machen? Dreckige Schiffe in Deutschland verbieten? Die meisten fahren eh nicht unter deutscher Flagge, daher scheißen die darauf was Tante Merkel entscheiden würde. Und ein Anlegeverbot für die Dreckschleudern würde auch nichts bringen, außer arbeitslose Hafenarbeiter, den eh ein Reeder seine Schiffe umrüstest, lösche er seine Fracht in Holland, Belgien,
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Frankreich oder Dänemark. Dann fahren halt noch ein paar LKWs mehr durch Deutschland und verpesten unsere Luft. Auch hier am Niederrhein.

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