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Ruckfreier Vortrieb mit sieben GängenLassen wir Zahlen sprechen: plus 35 Newtonmeter Drehmoment, 48 PS mehr Leistung, zwei weitere Gänge im Automatikgetriebe, eine zusätzliche variable Nockenwelle im Motor, 0,8 Sekunden eher auf Tempo 100, fünf km/h schneller auf der Autobahn, 0,
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2 Liter weniger Verbrauch und alles zusammen exakt 1508 Euro teurer.

Eigentlich wäre alles gesagt über den neuen Mercedes Benz E 350 und seine Unterschiede zum bisherigen E 320. Doch was sind schon nackte Zahlen? Völlig emotionslos. Wichtig ist: Was spürt man? Schon nach wenigen Kilometern wird klar, warum die Mercedes Benz Ingenieure von ihrem neuen Lieblingsmotor so begeistert sind, der nach dem SLK und CLS nun auch in der E Klasse zum Einsatz kommt.

Die Agilität der Limousine hat sich spürbar verbessert. Was nicht nur auf die Mehrleistung zurückgeht, sondern auch auf das gesteigerte Drehmoment. Unser Testwagen, ein Elegance Modell, war mit Schalttasten am Lenkrad (232 Euro) ausgestattet, die jedoch in der Bedienung nicht überzeugen konnten.

Durch die unlogische Anordnung lassen sich Schaltfehler nur mit viel Konzentration vermeiden. Wesentlich wohler fühlen sich Fahrer und Motor im Automatikmodus. Hierbei liefert der E 350 eine sehr angenehme Souveränität, überzeugt zudem durch entspannten Sitzkomfort und niedrige Geräusche.

Kein Zweifel: Der E 350 ist einer für die Langstrecke. Schon deshalb hat sich Mercedes Benz nicht für eine Benzindirekteinspritzung entschieden. Sie bringt nur im Kurzstrecken und Stadtverkehr Verbrauchsvorteile. Erhalten werden den neuen Motor natürlich auch die T Modelle sowie deren 4Matic Versionen. Wegen der engeren Einbaumaße fahren die Allradler allerdings nur mit der alten Fünfgangautomatik. Ab Dezember geht’s los.

Technische Daten V6 Motor vier Ventile je Zylinder eine Ausgleichswelle Hubraum 3498 cm Leistung 200 kW (272 PS) bei 6000/min max. Drehmoment 350 Newtonmeter bei 2400 bis 5000/min Hinterradantrieb Siebengangautomatik Einzelradaufhängung vorn und hinten Kofferraum 540 Liter Tank 80 Liter Länge/Breite/Höhe 4818/1822/1449 Millimeter Reifen 225/55 R 16 Leergewicht 1680 Kilogramm Zuladung 525 Kilogramm Spitze 250 km/h Preis 48.418 Euro
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Eigentlich ist das schöne Stück ja eine Mogelpackung: Auf der Heckklappe prangt zwar ein chromglänzendes „E“ und die Frontpartie samt der Tagfahr LED kommt einem genau wie das Heck von der Mittelklasse sehr bekannt vor doch unterm schicken Blechkleid steckt eigentlich die C Klasse Plattform der Stuttgarter. Eine Ahnung davon bekommt man allerdings erst, wenn man einsteigt und es sich auf den Vordersitzen bequem macht: Irgendwie geht es seitlich etwas enger zu als in der dicken Limousine.

Nur: Das darf es in einem sportlichen Coup auch wie sonst sollte sich diese dynamische Linienführung mit den Limousinen Maßen von 4,87 Metern in der Länge und 1,85 Metern in der Breite arrangieren? Da passen die 4,70 mal 1,79 Meter des Coups schon besser. Und bei Mercedes ist „enger“ ohnehin relativ. Wer einsteigt, der wird sich über Platzmangel jedenfalls vorne nicht beklagen können. Die Sitze sind bequem wie Clubsessel und geben dennoch festen Halt. Gegen Aufpreis kann man sie zudem per Knopfdruck exakt auf die eigenen Körpermaße einstellen.

Auch große Passagiere haben keine Probleme: Die Vordersitze lassen sich elektrisch weit in Höhe und Abstand zum Armaturensitz anpassen. Wenn das nicht reicht, dann hilft sicher noch die Verstellung des Lenkrades, die in drei Ebenen möglich ist. Auch für den Beifahrer gibt es Beinfreiheit satt. Selbst beim Anschnallen kommt einem das Coup entgegen: Nach dem Einsteigen fahren die Gurtbringer vor, man muss nicht erst akrobatisch weit hinter sich nach den Bändern angeln. Ein (optionales) Memory System merkt sich individuelle Sitz und Lenkradeinstellungen.

Nur hinten geht es nicht wirklich üppig zu normal in einem Coup. Zwar ist der Durchstieg dank der automatisch nach vorne gleitenden Sitze noch relativ bequem. Doch erträglich Kniefreiheit gibt es allenfalls für kurzen Strecken. Und dank des abfallenden Coup Dachs ist die Kopffreiheit auch arg begrenzt. Besser also, man erklärt den Fond gleich zum Sperrgebiet, praktisch für die schnelle Ablage von Jacken, Mänteln oder Einkaufstüten.

Dabei gibt es für das Gepäck auch hinter den Rücksitzen schon reichlich Platz: Der Kofferraum schafft für ein Coup üppige 450 Liter. Durch das geteilte Umklappen der hinteren Rücklehnen lässt sich noch einmal zusätzlich Laderaum verschaffen bedienbar ist das über zwei Hebel vom Kofferraum aus. Die Heckklappe schwingt weit genug nach oben, dass auch größere Menschen so schnell nicht mit dem Kopf anstoßen. Kleinkram ist einfach in zwei kleinen Netzen im Kofferraum sicher zu verstauen.

Für den rechten Durchblick dagegen reicht es wieder nicht: Die hinteren Kopfstützen lassen sich nicht versenken, das Heckfenster ist relativ klein. Immerhin versperren keine breiten B Säulen die Sicht nach schräg hinten. Die optionalen Parksensoren (869 Euro) sind da sicher kein rausgeschmissenes Geld.

Wer das E Klasse Coup gleich als Zweisitzer begreift, der wird es schon nach wenigen Kilometern als komfortablen Reisewagen, als entspannten Cruiser schätzen lernen. Innen herrscht auch über die Sitze hinaus Wohlfühl Atmosphäre nicht zuletzt, weil man sich zumindest als Umsteiger aus einer beliebigen anderen Modellreihe der Schwaben sofort heimisch und vertraut fühlt. Alles ist so, wie man es gewohnt ist man ist „zu Hause“: Feines Leder, solide Materialien, gebürstetes Aluminium, Chromringe um die Instrumente.

Unser Mercedes E Coup Kalender

Gestartet wird per Knopfdruck eine Start Stopp Automatik hat allerdings nur der E 200 CGI. Der V6 Benziner im 350 CGI ist vom Geräusch und von den Vibrationen her kaum wahrnehmbar. Und er hält sich auch während der Fahrt akustisch angenehm im Hintergrund selbst,
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wenn es mal etwas schneller wird. Mit 215 kW/292 PS ist der CGI Motor nicht gerade ein Schwächling. Seine 250 Nm Drehmoment reichen gut, um den schon leer fast 1,7 Tonnen schweren Bequem Sportler binnen 6,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h zu treiben. Bei 250 km/h ist Schluss, dann regelt auch der 350 CGI Motor ab. Mercedes verspricht einen Durchschnittsverbrauch von 8,5 Litern auf 100 km. Das dürften die wenigsten schaffen. Realistischer ist das, was der Bordcomputer zum Testende anzeigte: 11,2 Liter.

Einen sehr guten Eindruck macht dabei die 7 Stufen Automatik, die anders als in den Limousinen ganz herkömmlich über einen Wählhebel auf der Mittelkonsole bedient wird oder über zwei griffige Paddel am Lenkrad: Sie schaltet sanft zwischen den Gängen, reagiert selten mal nervös und schluckt anders als der 5 Gang Automat im 250 CGI nicht unmäßig viel der Motorenergie.

Das Fahren im E 350 CGI Coup ist nicht nur wegen des üppigen und trotzdem leisen Motors oder der komfortablen Automatik ganz entspannt. Mercedes verwöhnt ebenso mit reichlich elektronischen Sicherheitssystemen und Gimmicks so man kräftig Kreuzchen in der Aufpreisliste gemacht hat. Zu den sinnvolleren Helferlein gehören sicher die Verkehrszeichenerkennung, die sehr zuverlässig wahrnimmt, was tatsächlich am Straßenrand an Schildern steht und nicht nur in einer schnell veralteten Navigationssoftware gespeichert ist. Oder der Spurwechselwarner.

Selbst das Bi Xenon Lichtsystem funktioniert erstaunlich präzise: Leuchtweitenanpassung an die Wetter und Fahrsituation von Autobahn bis Innerorts, Abblenden bei entgegenkommendem Verkehr, Kurven und Abbiegelicht machen das Fahren auch Nachts bequem. Perfekt ist der Fernlichtassistent allerdings auch bei Mercedes noch nicht: Fahrradfahrer und Fußgänger werden (noch) nur schlecht erkannt. Wenn wir gerade dabei sind: Die automatische Abstandsregelung des Tempomaten reagiert mit einer doch irgendwann nervigen Verzögerung darauf, dass die Spur vor dem Wagen wieder frei ist und beschleunigt dann etwas arg spät. So lesen sich Luxusprobleme.

Die Federung ist beim Coup naturgemäß etwas straffer ausgelegt als in der Limousine und kann in zwei Stufen eingestellt werden. Die „Sport“ Einstellung sorgt zwar für eine sportlichere, sprich: straffere Dämpfung komfortbetont ist sie aber auch dann immer noch. Merkbar verringert wird die Seitenneigung bei flotter Kurvenfahrt. Bei alle dem ist man in dem Coup sehr sicher unterwegs: Die Lenkung arbeitet präzise und schon lange bevor man am sehr hoch liegenden Grenzbereich kratzt, bringt das ESP alles wieder in Ordnung.

Billig ist so viel Komfort, Sicherheit und Fahrspaß nicht zu haben: Mercedes verlangt für den E 350 CGI mindestens 52.360 Euro und liefert ganz unüblich eine durchaus beachtliche Serienausstattung mit, vom beheizbaren Außenspiegel über die 2 Zonen Klimaautomatik bis zur Müdigkeitserkennung und dem PreSafe System. Aber auch so bleibt noch genug in den Aufpreislisten, um ein paar Tausender mehr los zu werden. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol,
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Limousine, Kombi, Coup und das Freiluft Spaßauto zum Schluss: Die E Klasse Familie ist nun komplett. „Das Cabrio kann man auch noch offen fahren, wenn andere schon ihr Hardtop ans Auto basteln“, freut sich Thomas Weber. Der „Frostschutz“ habe bei der offenen E Klasse ganz oben auf der Agenda gestanden, sagt der Entwicklungschef des Daimler Konzerns.

Der Kälteschutz besteht vor allem aus zwei Systemen, die mit dem 1249 Euro teuren Komfort Paket an Bord kommen. Die Kopfraumheizung „AirScarf“ umspült den Nacken von Fahrer und Beifahrer mit warmer Luft, was auch bei hohem Tempo gut funktioniert. Das „AirCap“ wiederum ist ein kleiner Spoiler, der per Knopfdruck aus dem oberen Windschutzscheibenrahmen ausfährt und zusammen mit dem kleinen Windschott zwischen den hinteren Kopfstützen die Luftverwirbelungen reduziert.

„Unter dem AirCap sitzen die Passagiere sozusagen im Auge des Sturms“, sagt Weber. Auch das funktioniert in der Praxis gut, hat aber einen Haken: Die Verwirbelungen im Passagierraum nehmen zwar ab, dafür nervt das laute Strömungsgeräusch des AirCaps vor allem im Bereich des Beifahrers. Dank der ausgeklügelten Windabweisungs Strategien baden die Insassen der offenen E Klasse in so genannten „Warmluftseen““, die dazu noch die Arbeit der Lüftung erleichtern.

Nett gemacht ist auch der Schalter, mit dem das dreilagige Stoffverdeck in 20 Sekunden geöffnet oder geschlossen wird. Die Bedieneinheit findet sich verborgen unter einer Klappe auf der Mittelkonsole, ähnlich wie die Telefon Tastatur in der S Klasse. So bleibt die Handauflage erhalten, wenn man mit dem zentralen runden Controller das Navigationssystem bedient.

Das Cabrio ist ein vollwertiger Viersitzer allerdings ist die Kniefreiheit im Fond für Erwachsene nicht gerade üppig. Der Einstieg in den Fond ist dafür ohne Verrenkungen möglich. Fahrer und Beifahrer freuen sich über den Mercedes typischen Gurtbringer: Die Gurtführung an der Türinnenseite läuft auf einer ausfahrbaren Schiene, die automatisch beim Einsteigen oder auf Knopfdruck arbeitet. So muss man sich zum Anschnallen nicht die Wirbelsäule verknoten.

Der Kofferraum fasst 390 Liter (BMW 3er Cabrio: 350 Liter, Volvo C70: 404 Liter, Audi A5 Cabrio: 380 Liter). Bei geschlossenem Verdeck schrumpft das Ladevolumen auf 300 Liter, und man muss sein Gepäck unter eine flexible Abdeckung quetschen.

Die Motorenpalette des E Klasse Cabrios reicht bei den Benzinern von 135 kW/184 PS bis 285 kW/388 PS und bei den Dieselaggregaten von 125 kW/170 PS bis 170 kW/231 PS. Ein guter Kompromiss zwischen Leistung und Verbrauch ist der E 250 CGI, ein Vierzylinder Benziner mit 150 kW/204 PS und einem Durchschnittsverbrauch von 7,9 Litern pro 100 Kilometer (Werksangabe).

Das laufruhige Aggregat beschleunigt den 1,7 Tonnen schweren Benz in 7,8 Sekunden von 0 auf 100 Km/h, hält ordentliche berholreserven bereit und harmoniert gut mit der serienmäßigen Fünfstufen Automatik. Die Schaltübergänge sind zwar nicht so weich und schnell wie bei der Siebengang Automatik, wo die Drehzahlsprünge zwischen den Gängen kleiner sind, doch zum gemütlichen Cruisen und auch bei einer etwas forscheren Gangart ist der Fünfgangautomat gut geeignet.

Manuell schalten kann man nur bei den beiden Basisdieseln oder im 184 PS starken Einstiegsbenziner 200 CGI, der ab Juni erhältlich ist und über eine Start Stopp Automatik verfügt. 80 Prozent aller E Klasse Cabrio Käufer entscheiden sich ohnehin für ein Automatikgetriebe, heißt es bei Mercedes.

Das Fahrwerk ist ebenfalls auf gemütliches Cruisen ausgelegt, es filtert gekonnt alle Unebenheiten aus der Fahrbahn, bevor die Passagiere damit belastet werden. Die leichtgängige Lenkung passt dazu, ist aber etwas zu indirekt übersetzt. In schnelleren Kurvenfahrten fehlt so ein wenig der Kontakt zur Straße.

Der Einstieg ins E Klasse Cabrio ist ein teurer Spaß, er beginnt bei 45.815 Euro für den E 200 CGI. Die Konkurrenz rüstet ihre Basismodell zwar mit kleineren Motoren aus, ist aber auch deutlich günstiger: Das BMW 318i Cabrio (143 PS) kostet 38.700 Euro, der Volvo C70 (140 PS) 32.900 Euro und das Audi A5 Cabrio (160 PS) 37.600 Euro. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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Mercedes Benz will die neue E Klasse als emotionales Produkt erscheinen lassen. Chefdesigner Gorden Wagener schwärmt denn auch zum Beispiel von den „diamantenähnlich geschliffenen Scheinwerferaugen“. Bei der neuen E Klasse darf Mercedes nichts riskieren. Dieser Schuss muss sitzen, denn die Modellreihe repräsentiert neben dem kompakten VW Golf das ureigen deutsche Auto: solide, innovativ, (stil)sicher, zeitlos und eben auch alles andere als überraschend.

berraschen darf er auch nicht. Denn anders als etwa bei Sportwagen geht es bei der E Klasse seit je her nicht um das kleinste gemeinsame Vielfache sondern um den größten gemeinsamen Teiler.

Kein Zweifel: Schnell wird sich auch das neue und durchaus sehenswert gestylte Modell in das Straßenbild von Frankfurt, Rom, Tokio oder Los Angeles einfügen. Eine E Klasse gehört auf den Straßen dieser Welt einfach dazu. Taxler lieben den schwäbischen Dauerläufer trotz einiger Probleme in der Vergangenheit ebenso wie aufstrebende Geschäftsleute, für die es (noch) nicht zur Mercedes S Klasse gereicht hat.

Die Qualitäten des neuen E Modells sind eindrucksvoll. In Sachen Sicherheit gibt es abgesehen vom Müdigkeitswarner nichts wirklich neues, aber alles eben in einer perfekt anmutenden Symbiose. Spurwechsel oder Nachtsichtassistent, Abstandstempomat oder ein sich an die Umgebung anpassendes Lichtsystem lassen in Sachen Fahrsicherheit zusammen mit alt bekannten Sicherheitssystemen wie Airbags oder ESP keine Wünsche offen. Zumindest, sofern man in der Optionsliste eifrig gestöbert hat.

Umso überraschender, dass sich zu dem bestens abgestimmten Hightech Wirrwarr wie seit Jahr und Tag noch eine per Fuß und Hand zu bedienende Feststellbremse gesellt. Die gibt es elektronisch bereits ein paar Klassen drunter in Modellen wie dem Ford Focus oder bei Toyota.

Mit Hochdruck haben die Motor Ingenieure daran gearbeitet, den gewaltigen Rückstand gegenüber dem Hauptkonkurrenten BMW aufzuholen. Das Ergebnis kann sich besonders beim drehmomentstarken E 250 CDI oder dem souverän abgestimmten Direkteinspritzer E 350 CGI fahren lassen. Der 350er Benziner läuft seidenweich und ist drehmomentstark. Seine Leistung von 215 kW/292 PS merkt man ihm trotz 365 Nm (bei 3.000 Touren) jedoch zu keiner Zeit an. Dafür aber läuft er nahezu geräuschlos. Eine Turboaufladung würde ihm Flügel verleihen und den Durst trotzdem im Zaum halten.

Den Spurt von 0 auf 100 km/h schafft der 1,8 Tonnen schwere Hecktriebler mit dem CGI in 6,3 Sekunden. Der Vorwärtsdrang wird bei 250 km/h abgeregelt. Den Durchschnittsverbrauch gibt Mercedes mit 8,8 Liter Super auf 100 Kilometer an. Viele Kunden hätten angesichts des Wettbewerbsdrucks eine Start Stopp Automatik erwartet. Die gibt zumindest zum Marktstart aber nur in der überschaubaren Zahl von Vierzylinder Zulassungen mit Handschaltung.

Ein gutes Stück aufgeholt haben die Schwaben bei den Dieseltriebwerken. Hier passt der 242 km/h schnelle E 250 CDI mit seinen 150 kW/204 PS und 500 Nm Drehmoment prächtig in die neue Flottenlimousine. Er soll sich trotz üppiger Leistungsdaten als Automatikversion mit 6,2 Litern Diesel zufrieden geben. Groß ist der Rückstand der Schwaben jedoch noch bei den prestigeträchtigen großen Selbstzündern. Während Hersteller wie BMW oder Jaguar hier mit ebenso kraftvollen wie sparsamen Doppelturbos enteilt sind, hat die neue E Klasse mit dem E 350 CDI nicht viel mehr als bisher im Angebot.

Große Klasse sind nicht nur das beeindruckend souverän abgestimmte Fahrwerk, sondern insbesondere auch das flüsterleise Geräuschniveau und die exzellenten Sitze. Ihnen fehlt es an jeglicher Härte, trotzdem sitzt man alles andere als schwammig oder weich. Etwas mehr Oberschenkelauflage dürfte es für groß gewachsene Insassen jedoch trotzdem noch sein.

Schalter, Bedienelemente das Design des Innenraums hier gibt es nichts zu bemängeln. Wieso sich die Zeitanzeige im Armaturenträger derart üppig dimensioniert neben dem Tachometer aufbauen muss, bleibt allerdings das Geheimnis der Interieurabteilung. Besonders hochwertig präsentiert sich der E 350 CGI mit dem optionalen Exklusivpaket. Hier sitzt man auf weichem Nappa und lässt seine Augen über ein mit Leder bezogenes Armaturenbrett und einen Alcantara Dachhimmel gleiten.

Auch im Fond kann man standesgemäß reisen. Vor allem dann, wenn man sich für die viersitzige E Klasse Version mit fester Mittelkonsole, Komfortsitzen und DVD Entertainmentsystem entscheidet. Das Ambiente hat schon auf den ersten Blick Wohlfühlcharakter. Warmes Licht, weiches Leder und bequeme Reisekopfstützen.

Die neue Mercedes E Klasse ist genau das, was sie schon immer war deshalb ist sie so erfolgreich.

Das zeigt sich auch bei der Preispolitik. Serienmäßig gibt es nur Hausmannskost jeder Luxus kostet extra. „Unser erwartetes Volumenmodell dürfte in Deutschland der E 220 CDI werden“, sagt Bernd Stegmann vom Mercedes Produktmanagement. „Doch auch der E 250 CDI dürfte sich großer Beliebtheit erfreuen.“

Die nicht enden wollende Preisspirale beginnt mit dem E 220 CDI für 41.590 Euro. Der 250er CDI kostet rund 3.000 Euro mehr. Für die perfekte Kombination mit dem Sechszylinder des E 350 CGI muss man mindestens 51.943 Euro rechnen. Klimatisierte Ledersitze, Festplattennavigation, Hightech Licht und weitere Annehmlichkeiten kosten pro Modell mindestens weitere 15.000 Euro.

Einst konnte es sich Mercedes erlauben, seine Kunden bei der Markteinführung eines neuen Modells mit einer Salami Taktik hinzuhalten. Doch der Druck der Konkurrenz aus dem In und Ausland ist mittlerweile groß. So kommt in den nächsten Wochen bereits die Coup Version, die rund um Stuttgart schon völlig ungetarnt unterwegs ist und zur IAA folgt das Doppel Kombi und Cabriolet.

Wer aus der angenehmen Monotonie der neuen E Klasse ausbrechen will, der kann dies schon eher: Der E 63 AMG feiert seine Weltpremiere bereits in vier Wochen auf der New York Autoshow. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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Fast 35 Jahre ist es her, dass Mercedes sein erstes T Modell präsentierte. Unter der Bezeichnung „Touristik und Transport“ gab es einen komfortablen, mit allerlei Extras ausrüstbaren Lademeister. Nacktes Blech im Laderaum sah man nirgends. Das T Modell avancierte zu einem der beliebtesten Edel Kombis seiner Klasse und das ist er noch heute. Leider auch einer der teuersten: Von 43.000 bis mehr als 108.000 Euro reicht die Preisliste.

Unter der Haube stehen Benzinmotoren von 184 bis 525 PS und Dieselaggregate von 136 bis 265 PS zur Verfügung. Stärkster Dieselmotor ist der 350 CDI mit 265 PS/195 kW. Mit so vielen Pferdchen hat man selbst bei einem Wagengewicht von rund 1,9 Tonnen keine Probleme mit 620 Newtonmetern Drehmoment erledigt der Diesel seine Aufgaben stets souverän und ohne viel Einsatz des Gaspedals.

Von 0 auf 100 km/h rennt der Daimler bei Bedarf in 6,7 Sekunden doch diesen Bedarf hat man selten. Denn das Dickschiff legt sich in jeder Autobahnauffahrt spürbar zur Seite, bei nervösem Gasfuß verliert der hinterradgetriebene Kombi mit seinem voluminösen Hinterteil schon mal die Contenance. Zwar bleibt er dank ESP in der Spur, aber ein Auto für schnelle Kurven ist der Wagen definitiv nicht. Dazu trägt auch die recht indirekte Lenkung bei, die in Sachen Präzision dem 5er BMW nicht das Wasser reichen kann.

Angenehmes Reisen ist schon eher die Sache der E Klasse. Mit V6 Diesel an Bord werden nicht nur berholmanöver zur leichten bung. Auch auf der Autobahn geht es bei Bedarf flott voran. Ob bergauf oder bergab, ist dem Motor dank seiner großen Drehmomentreserven dabei ziemlich egal.

Den Durchschnittsverbrauch gibt Mercedes mit 6,7 Litern pro 100 Kilometer an, in der Praxis muss man schon einen Liter mehr einplanen. Die serienmäßige Siebengang Automatik schaltet nicht immer übermäßig schnell, aber besonders weich. Zusammen mit dem ausgereiften Fahrwerk der Wagen hat serienmäßig Luftfederung an der Hinterachse, wie übrigens auch der BMW 5er Kombi empfiehlt sich die E Klasse als höchst komfortabler Reisekombi.

Auch beim Beladen denkt Mercedes an seine Kundschaft, die bekanntlich meist im gesetzteren Alter ist und alles begrüßt, was rückenschonend ist. So hat der Kombi eine breite und niedrige Ladekante, die Heckklappe schwingt elektrisch nach oben. Der Kofferraum fasst 695 Liter, bei umgelegten Rücksitzen sind es maximal 1950 Liter. Der BMW 5er Touring hat zwar deutlich weniger Laderaum anzubieten (560 bis 1670 Liter),
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dafür aber eine separat zu öffnende Heckscheibe. Im Mercedes wiederum gibt es unter dem Laderaumboden ein Extrafach mit einem klappbaren Plastikkorb nicht gerade lebensnotwendig, aber für den Einkauf ganz praktisch. Auch die Passagiere sind gut aufgehoben, auf den Vordersitzen und im Fond findet man allerorten ein üppiges Platzangebot vor.

Das T Modell der E Klasse ist ab 43.048 Euro zu haben (200 CDI mit 136 PS), der große Diesel steht erst ab 55.662 Euro in der Liste und ist dann noch nicht einmal besonders gut ausgestattet. Klimaautomatik, Tempomat, elektrische Sitzverstellung, Dachreling, Luftfederung oder elektrische Heckklappe sind zwar an Bord. Doch für Navigationssystem, Rückfahrkamera, Einparkhilfe oder Xenonschweinwerfer muss man weiter tief in die Tasche greifen. Für Vielfahrer empfiehlt sich das Fahrassistenzpaket mit Spurhalte und Spurwechselassistent sowie dem adaptiven Tempomaten. Der automatische Abstandhalter sorgt bei langen Autobahnetappen für Entspannung, auch wenn er manchmal beim Wiedergasgeben schneller reagieren könnte.

Tief in die Tasche greifen muss man bei der Konkurrenz ebenfalls. Der BMW 5er Touring kostet als 530d (258 PS) mit Automatik mindestens 54.550 Euro, der Audi A6 Avant 3.0 TDI (245 PS) 53.550 Euro. Vorteil für den Audi: Der Avant hat in dieser Leistungsklasse serienmäßig Allradantrieb an Bord. Den bekommt man für die großen Mercedes und BMW Kombis zwar auch, muss ihn aber extra bezahlen.

Günstige Alternativen gibt es übrigens auch bei großen Lasteseln. Der Honda Accord Tourer zum Beispiel hat zwar nur 180 Diesel Pferdchen im Stall und weniger Kofferraumvolumen als die E Klasse, aber ebenfalls viel Komfort nebst Assistenzsystemen wie dem adapativen Tempomaten. Der Honda kostet in der Top Ausstattung Executive 38.290 Euro. Nah dran an das üppige Raumangebot der E Klasse kommt der Skoda Superb Combi (633 Liter Gepäckraum). Er hat zwar im Vergleich wenig Assistenzsysteme und Hightech anzubieten, ist aber mit 170 Diesel PS schon ab 30.750 Euro zu haben. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol,
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Bei Audi heißt das Ganze quattro, bei BMW xDrive und am Mercedes Heck steht „4matic“. Während BMW und Audi ebenso wie die meisten anderen Hersteller auf eine weitgehend variable Kraftverteilung setzen, gibt sich Mercedes Benz nicht derart wankelmütig. Denn nach C und S Klasse verfügt auch die E Klasse über einen 4matic Antrieb mit der statischen Kraftverteilung von 45:55 Prozent. Vorteile soll das bei Fahrverhalten und Kraftstoffverbrauch bringen.

Von Vorteil Nummer eins kann sich der Fahrer bereits beim ersten Anstieg in den winterlichen Alpen überzeugen. Von Hochgurgl aus geht es auf stark verschneiter Passstraße hinauf zum Timmelsjoch. Für die letzte Strecke hinauf zum 2.500 Meter hoch gelegenen Scheitelpunkt zwischen sterreich und Südtirol hätte man vor ein paar Jahren wohl noch schwere Geländewagentechnik benötigt. Doch der E 350 4matic schiebt sich souverän und ohne großes Zucken im Lenkrad den Pass hinauf.

Die Straße ist durch Eis und Schnee rutschig, die Schneewände am Rand mehr als eineinhalb Meter hoch. Die 4matic stört das wenig. Wenn bei der Konkurrenz die Kraft der durchrutschenden Reifen variabel zwischen den Achsen verteilt wird, bremsen sich die Räder des Stuttgarter E Modells einzeln ab und werden so im Zaum gehalten.

Ein paar hundert Meter vor dem Timmelsjoch ist jedoch auf einmal Schluss. Grund ist nicht ein keineswegs überforderter 4×4 Antrieb, sondern die zu geringe Bodenfreiheit. Trotz optionaler Luftfederung sind bei der E Klasse nun mal keine Wunder zu erwarten und schließlich müssen GLK, ML oder G aus Stuttgart auch noch ein paar Verkaufsargumente gegenüber Limousine und T Modell haben.

Im tiefen Schnee oder auf vereisten Straßen ist man ohne ESP zumindest bei der Berganfahrt im E 350 besser bedient. Dann rutschen die Reifen leicht durch und ziehen das 4matic Modell wie auf Schienen den Berg hinauf. Mit eingeschaltetem ESP sind die Bremseingriffe zu üppig. Erst bei eisigem Untergrund kann die Lamellensperre das Antriebsmoment zwischen 30:70 und 70:30 hin und herschieben.

Die Lässigkeit, mit der man im 4×4 350er die Berge trotz Schnee und Eis hinauf und hinunter wieselt, mag schon allein aufgrund des Leergewichts von mehr als 1,8 Tonnen überraschen. Im Vergleich zu den normalen E Modellen schlucken die 4matic Versionen zwischen 0,2 und 0,5 Liter mehr Sprit pro 100 Kilometer. Das Mehrgewicht durch die 4matic: je nach Modell rund 50 bis 70 Kilogramm.

Der 350er läuft seidenweich und ist drehmomentstark. Weshalb der E 350 4matic im Gegensatz zum Hecktriebler jedoch keine Direkteinspritzung hat, bleibt ein Mercedes Geheimnis. So reduziert sich seine Leistung von 215 kW/292 PS auf 200 kW/272 PS und von 365 auf 350 Nm. In dieser Liga könnte eine E Klasse durchaus mehr Leistung vertragen.

Dafür läuft das V6 Triebwerk nahezu geräuschlos. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeregelt. Von 0 auf Tempo 100 vergehen 7,2 Sekunden, der Durchschnittsverbrauch soll sich bei 9,6 Litern Super auf 100 Kilometer einpendeln.

Nicht jede Mercedes E Klasse ist mit 4matic zu bekommen. Da die Ingenieure das Verteilergetriebe mit Zentraldifferenzial in die Siebengang Automatik integriert haben, bleiben Handschalter außen vor. Zumindest die kleineren Vierzylinder sollen ab Mitte 2010 jedoch ebenfalls mit 4×4 Antrieb zu haben sein. Noch keine Lösung ist für die Märkte mit Rechtslenkung gefunden. Da der zusätzliche Vorderradantrieb rechts am Getriebe abgezweigt wird, schauen Australier und Briten nach wie vor in die Röhre.

Wer regelmäßig in der Winterurlaub fährt oder längere Schneeperioden auszuhalten hat, der sollte bei der Wahl der E Klasse keinen Bogen um die 4matic Versionen machen. Gerade die leistungsstarken Motorisierungen E 350 CDI, E 350 und E 500 bekommen ihre Leistung deutlich besser auf den Boden als mit Heckantrieb allein.

Das lässt sich Mercedes beim E 350 mit einem Aufpreis von 1.800 Euro (53.728 Euro statt 51.943 Euro) klassenüblich bezahlen. Für Annehmlichkeiten wie klimatisierte Ledersitze, Festplattennavigation, Xenonlicht und Soundsystem kommen je nach Ausstattung nochmals mindestens 10.000 Euro hinzu. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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Karosserie und AntriebEin Mercedes der E Klasse ist wie ein Business Class Flug bei der Lufthansa: Man weiß, was man für das viele Geld bekommt. Mit der berarbeitung der Baureihe erhielt auch die Allrad E Klasse namens 4Matic ein Motor Upgrade, nicht aber die neue Siebengang Automatik. Steigt er damit trotzdem in die First Class auf? Der E 350 4Matic rangiert zwischen E 240 (ab 43.674 Euro) und E 500 (ab 62.002 Euro).

Karosserie und Qualität Gerade in der Elegance Ausstattung mit hellem Leder und schwarzem Metalliclack außen wirkt die E Klasse ungeheuer seriös. Tadellose Verarbeitung und viel Platz machen auch Langstrecken zu viert zur erholsamen Angelegenheit. Peinlich: Zuladung nur 325 Kilo.

Fahrfreude und Antrieb Die Lenkung könnte leichtgängiger sein. Sonst läßt sich alles höchst mühelos bedienen. Der Permanent Allrad mit Zentraldifferential und elektronischer Schlupfregelung bringt perfekte Traktion auch auf glatten Straßen. Schlechtwegeausflüge sind dank verstellbarer Luftfederung (Bodenfreiheit 150 190 mm; 1856 Euro) durchaus möglich. Fahrleistungen und KostenFahrleistungen Die Meßwerte sind sehr respektabel, aber sportliches Temperament sollte man nicht erwarten. Flottes berholen braucht etwas Zeit, bis der „alte“ Fünfstufenautomat zurückschaltet und der Motor auf die nötige Drehzahl kommt. Fast ist man da erstaunt, daß der Vortrieb auch jenseits der 200 km/h munter anhält.

Fahrwerk und Sicherheit Nichts zu meckern: kein wirklich sportliches, aber ein sicheres Fahrwerk, klasse Bremsen und ein fast komplettes Sicherheitspaket. Die Fond Sidebags kosten 389 Euro.

Komfort Nobles Ambiente und reichlich Raum machen den Aufenthalt an Bord angenehm. Heizung und Klima sind ohne Tadel, die Federung zeigt allenfalls auf kurzen Unebenheiten leichte Schwächen. Der Motor klingt bei hoher Drehzahl recht sportlich.

Preis und Kosten Der ohnehin schon stattliche Preis läßt sich Mercedes typisch mit Extras noch beträchtlich aufstocken: Mit Vollausstattung sind über 86.000 Euro kein Problem. Da spielt der Testverbrauch von 13,8 Litern Super keine so große Rolle mehr. Fazit und technische DatenFazit von AUTO BILD ALLES ALLRAD Redakteur Thomas Rönnberg Mehr denn je ist die Allrad E Klasse ein Fall für den besonderen Geschmack. Man gewinnt den Eindruck souveräner Sicherheit bei jedem Wetter und genießt einen hohen Fahrkomfort. Leider ist in Verbindung mit 4Matic weder ein Dieselmotor noch die neue 7 Gang Automatik lieferbar, die der Reiselimousine mehr Temperament verschaffen würde.

Wie gefällt Ihnen der E 350 4Matic?Ob ein Auto letztendlich ankommt, wissen nur die Verbraucher selbst also Sie. Deshalb ist uns Ihre Meinung wichtig: Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und vergeben Sie eigene Noten für den Mercedes E 350 4Matic. Den Zwischenstand sehen Sie direkt nach Abgabe Ihrer Bewertung.
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Die Stuttgarter packen Allradtechnik nicht nur in die Topversionen M , S und R Klasse. Auch in den kleineren Modellen gibt es den Allradantrieb namens „4Matic“. Sagt zunächst nicht viel aus. Soll aber heißen, dass es sich um ein variables System handelt. Im Normalfall ist die Allrad E Klasse mit einer Kraftverteilung von 40:60 zugunsten der Hinterachse unterwegs.

Gerade bei einem drehmomentstarken Diesel wie dem E 320 CDI keine schlechte Wahl. Da braucht es keinen Schnee und keine eisige Fahrbahn um sich von den Vorteilen zu überzeugen. Wenn in einer engen Landstraßenkurve die satten 510 Nm an der Hinterachse wirbeln, hat die Antischlupf Regelung im Normalfall alle Schaltkreise voll zu tun. Bei der 4Matic Version sieht das ganze schon anders aus. 224 PS und 510 Nm können dem steten Vortrieb selbst bei schlechtem Fahrbahnbelag keine Probleme machen. Drehen ein oder mehrere Räder durch, werden diese gezielt abgebremst und die Motorleistung an die anderen übertragen. Wer häufiger auf nassen, rutschigen oder gar eisigen Straßen unterwegs ist, wird den Vorteil noch schneller zu schätzen wissen.

Im Gegensatz zum Hecktriebler ist die Allradversion jedoch nicht mit der modernen Siebengang Automatik unterwegs, sondern muss mit der alten Fünfgangvariante auskommen. Die ist nach wie vor überzeugend aber nicht derart exzellent abgestimmt wie das neue Getriebemodell mit zwei Stufen mehr.

Beim deutschen Kunden erfreuen sich die Allradvarianten der Standard Limousinen und Kombimodelle bislang einer überschaubaren Beliebtheit. In Süddeutschland, sterreich und der Schweiz sieht die Sache schon ganz anders aus. Hier steht man auf Diesel und 4×4. Auch in den USA ist es seit Jahren ein cooler Trend,
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mit einem Allradmodell der E oder gar S Klasse unterwegs zu sein. Wirklich gebraucht wird der 4Matic Antrieb dort nur alle Schaltjahre. Doch die Allradversion ist nun einmal das Topmodell der Reihe das weiß man auch in New York oder Los Angeles zu schätzen.

Im üblichen Fahrbetrieb ist vom Allradantrieb nichts zu spüren. Der Mercedes E 320 CDI ist mit dem neuen Dreiliter Commonrail Diesel ein motorischer Leckerbissen. Der Sechszylinder säuselt leise vor sich hin ganz, als könnte er kein Wässerchen trüben. Bei einem beherzten Kick auf das rechte Pedal sieht die Sache schon anders aus. 165 kW/224 PS und 510 Nm Maximaldrehmoment bei bereits 1.600 U/min sind kraftvolle Werte, wie sie einer E Klasse gebühren.

0 auf 100 km/h in 7,4 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 244 km/h lassen kaum den Wunsch nach dem deutlich potenteren E 420 CDI aufkommen. Leider ist dieser Power Achtzylinder bislang nicht mit dem Allradantrieb 4Matic zu bekommen. Dabei würde er angesichts von über 300 PS und mehr als 700 Nm Drehmoment gerade hier Sinn machen. Doch die Getriebe Antriebseinheit ist noch nicht so weit.

So ist der E 320 CDI 4Matic die derzeit wohl stimmigste Lösung in der Motorenpalette der Mercedes E Klasse. Auch der Mehrverbrauch hält sich trotz knapp 100 kg unterm Blech im Rahmen. Durchschnittlich soll sich der Stuttgarter trotz Allrad und Automatikgetriebe mit rund acht Litern Diesel auf 100 km zufrieden geben. Macht mindestens einen halben Liter mehr als beim Hecktriebler.

Günstig ist der Allradspaß nicht. Der mittelprächtig ausgestattete Mercedes E 320 CDI 4Matic Avangarde kostet bereits 52.171 Euro. Der Hecktriebler ist 2.320 Euro günstiger. Dafür gibt es unter anderem Klimaautomatik, Xenonlicht, Alufelgen und abblendbare Spiegel. Die weiteren Annehmlichkeiten stehen allerdings in der unendlich langen Aufpreisliste. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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Peugeot und Citroen brachten die Symbiose aus sparsamem Dieselmotor und citytauglichem Elektromodul als erste in die Serie. Doch Daimler ist mit dem Mercedes Benz E 300 Bluetec Hybrid dicht hintendran. Dabei ist die Oberklasselimousine eine Mogelpackung: Denn sie wird von dem bekannten Commonrail Diesel des OM 651 angetrieben keine drei, sondern nur 2,2 Liter Hubraum, kein Vier sondern ein Sechszylinder arbeitet hinter dem Kühlergrill mit dem Stern. So darf man keine Laufruhe wie von einem Sechszylinder erwarten.

Doch der E 300 Bluetec Hybrid erwacht nach dem Dreh am Zündschlüssel zunächst lautlos zum Leben. Denn die ersten Meter legt der 1,8 Tonnen schwere Spar Daimler allein mit seinem 20 Kilowatt starken Elektromotor zurück, der unsichtbar zwischen Verbrennungsmotor und Siebenstufenautomatik verbaut ist. „Die modulare Hybridtechnik öffnet uns den Weg, zügig weitere Baureihen um Hybridmodelle zu ergänzen“, sagt Thomas Weber, Entwicklungsvorstand bei Daimler.

Der Mercedes E 300 Bluetec Hybrid präsentiert sich als besonders sparsam. Der Normverbrauch des E 250 CDI reduziert sich durch den kleinen Elektromotor von rund fünf Liter Diesel je 100 Kilometern auf 4,2 Liter. Bei den Fahrleistungen ist ein Unterschied zum Standarddiesel kaum spürbar. Allein die Getriebeautomatik hat nach Elektrofahrt und Segelmodus (bis 160 km/h) bisweilen Probleme, sich wieder im Hintergrund zu sortieren.

Die 150 kW/204 PS und 500 Nm maximales Drehmoment bekommen durch die elektrische Leistungsspritze von 20 kW und 250 Nm regelrecht Flügel. Heißt unter dem Strich: von 0 auf 100 km/h in 7,5 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 242 km/h. Nicht schlecht für einen Vierzylinderdiesel, dessen Laufruhe und Geräuschkulisse allerdings noch Potenzial nach oben hat. Für viele Kunden dürfte die Kombiversion des E 300 Bluetec Hybrid noch interessanter sein. Auch der schafft 232 km/h Spitze und soll sich mit 4,5 Litern zufrieden geben.

Während andere Hybridmodelle mit zerklüfteten Laderäumen nerven, gibt es beim Daimler Hybrid keinerlei Beeinträchtigung. Abgesehen von den Hybridschriftzügen, der bis zu einem Kilometer langen Schleichfahrt im Elektromodus und der kleinen Ladeanzeige im Cockpit unterscheidet sich der Spar Daimler nicht von seinen Diesel Brüdern.

Der Durchbruch dürfte ihm trotzdem verwehrt bleiben. Denn der Hybridantrieb hat einen stattlichen Preis. Der Mehrpreis von exakt 3.570 Euro lässt sich durch die Kraftstoffersparnis selbst kaum herausfahren insbesondere nicht im Langstreckenbetrieb. So dürfte sich am ehesten Taxifahrer für den mindestens 51.794 Euro teuren E 300 Bluetec Hybrid erwärmen können. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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uggs bailey button Benz E 280 CDI

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Es ist längst üblich, dass man nicht immer das bekommt, was außen draufsteht. Auf dem Heck der Test E Klasse prangt links der Schriftzug E 280, rechts ist CDI zu lesen. Das ist etwas untertrieben: Unter der unspektakulären Fronthaube gibt es aber gleich knappe drei Liter Hubraum. Und 190 PS.

Als die Mercedes Benz Entwicklungsabteilung vor Jahren den Grundstein für neue Diesel Aggregate legte, stand schnell fest: In Zukunft wird sich viel in der Drei Liter Liga abspielen. Die neue Motorengeneration sollte in nahezu alles montierbar sein, was einen Mercedes Stern trägt. So können sich auch R, C, E, ML, S, CLK oder CLS über die drehmomentstarken Dreiliter Aggregate freuen, die mit der Verkaufsbezeichnung 280 oder 320 unterwegs sind.

Im Gegensatz zu dem 224 PS starken E 320 CDI muss der 280er mit einer paar Pferdchen weniger auskommen. Trotzdem erntet er gerade auf der Autobahn viele neidische Blicke. Das liegt weniger am dynamischen Auftritt oder dem zeitlosen Design, das sich auch nach der optisch dünnen Modellpflege in den Köpfen festgesetzt hat.

Doch der kleine Schriftzug E 280 CDI lässt alle die ein paar Sekunden träumen, die auf mit dem Volumenmodell E 220 CDI unterwegs sein müssen. Der bekam durch die letzte berarbeitung zwar eine Leistungsspritze auf 125 kW/170 PS, muss aber mit 2,2 Litern und akustisch deutlich präsenteren vier Zylindern auskommen. Auch sein Fahrleistungen reichen zwar allemal aus doch welcher 220er Kunde würde nicht auch lieber leise säuselt mit sechs Zylindern durch die Innenstadt cruisen? Dazu muss es schon ein 280er sein.

Die große Stärke des E 280 CDI ist nicht die Leistungsentfaltung. Da bietet der E 320 CDI deutlich eindrucksvollere Beschleunigungswerte. Es ist vielmehr die Laufruhe der sechs V förmig angeordneten Töpfe. In denen geschieht die Verbrennung des zähen Treibstoffes deutlich dezenter als bei seinem vierzylindrigen Bruder, dem Liebling aller Kilometerfresser.

Die Kombination aus moderner Commonrail Technik, 140 kW/190 PS und der überzeugend abgestuften Siebengang Automatik lässt erst gar keinen Gedanken an eine Limousine der Luxusklasse verschwenden. Der Tatendrang des E 280 CDI hat erst bei 240 km/h ein Ende. Und wohl nur wenige dürften sich in dieser Klasse für das Spurtvermögen auf Tempo 100 in weniger als acht Sekunden interessieren. Eher schon dafür, dass die 440 Nm maximales Drehmoment bereits ab 1.400 Touren anliegen.

Der 280er bietet von allem mehr als genug und beeindruckt zudem noch mit einem gezügelten Durst. Auch bei schnellem Autobahntempo und nervigem Stadtverkehr hält sich der Verbrauch in einem erträglichen Rahmen. Mit knapp neun Litern Diesel auf 100 Kilometern kommt man immer aus weitgehend egal, wie fix man unterwegs ist. Auch wenn man es dem 4,85 Meter langen Prestigemobil nicht ansieht: Man kann ihm einiges abverlangen.

Das Fahrwerk lässt sich mit und ohne ESP nie aus der Ruhe bringen. Man ist komfortabler und sanfter als in einem 5er BMW oder einem Audi A6 unterwegs. Dabei zeigt sich das Fahrwerk des 1,7 Tonnen schweren Hecktrieblers gerade mit der optionalen Airmatic absolut auf der Höhe. Leichte Abstriche muss man aber bei der etwas unpräzisen Lenkung machen und wenn es über grobe Querfugen geht.

Wer will, kann dieser E Klasse zwar kräftig die Sporen geben. So recht passt das aber nicht zum Image der Stuttgarter Paradelimousine und deren betont betulichen Ausstrahlung. Die kommt in dem mittelblau metallic unseres Testwagens besonders stark zur Geltung und ruft gelegentlich Erinnerungen an mit eingehäkelten Klorollen bestückte Hutablagen und das Metzger Image vergangener Jahrzehnte hervor.

Ein Blick auf die übersichtlichen Instrumente, die sehr guten Ledersitze und die Bildschirmnavi holt einen zurück in die längst weniger betuliche Realität. Bei der E Klasse der Serie 211 ist alles an seinem Ort. Die Instrumente lassen sich vorbildlich ablesen, die exzellente Innenraumbeleuchtung sucht vor allem bei Dunkelheit ihresgleichen.

Viele kritisieren das etwas müde Design des Interieurs. Doch man fühlt sich auf Anhieb wohl und vermisst allenfalls den letzten Pfiff. Wenn es überhaupt etwas zu mäkeln gibt, dann ist das wohl die übergroße Analoguhr, die gleichrangig neben Tacho, Multifunktionsanzeige und Drehzahlmesser unnötigen Platz verbraucht. Auch den links in den Dachhimmel ragende Lenkstockhebel für den Tempomaten kennt man so schon aus den 70er Jahren hier wäre vielleicht mal eine berarbeitung fällig.

Das Platzangebot in der ersten und zweiten Reihe liegt klassenüblich auf hohem Niveau. Zwar lässt sich die Rückbank umklappen und der Kofferraum von bereits eindrucksvollen 540 Litern nochmals vergrößern doch die hinteren Kopfstützen lassen sich nicht verstellen und sind für groß gewachsene Personen zu klein.

Für zwei handvoll Euro sollte man sich die elektrische Heckklappeöffnung gönnen. Die erweist sich nicht nur beim Großeinkauf als Segen, wenn sie überflüssige Anstrengungen und eingeklemmte Milchtüren erspart. Wer will und die Lücken auf dem eigenen Girokonto verschmerzt, kann den E 280 CDI wie eine Luxuslimousine ausstaffieren. Doch nahezu alles, was Spaß macht und praktisch ist, darf extra geordert werden. Beheizte und belüftete Ledersitze, eine partielle Luftfederung oder einen Abstandstempomaten muss man teuer bezahlen und genießt nicht nur auf Langsrecken letztlich doch all die Annehmlichkeiten. Mercedes wäre nicht Mercedes, wenn in punkto Individualisierung, Komfort und Sicherheit nicht nahezu alles machbar wäre.

Dann hat es sich jedoch mit dem Einstandspreis von 41.238 Euro für einen E 280 CDI. Wer Annehmlichkeiten will, muss die Stuttgarter Luxussteuer bezahlen. Ein 280er Elegance mit Siebengang Automatik sollte es schon sein. Und wer möchte in einer solch herrlich unspektakulären Oberklasselimousine schon ohne solche Selbstverständlichkeiten wie Xenonlicht, edle Lederstühle oder Bildschirmnavigationssystem unterwegs sein? Wem auch das noch nicht reicht: Den E 280 CDI gibt es auch als 4matic Version ab 46.168 Euro. Bd. 6. Mercedes, Ford, Opel und Po Lexikon der Kraftfahrzeug Technik Andy Warhol, Cars Suche nach Mercedes Benz über .
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